21 wald amorbach siebenlist tor 2 2Der wichtige Treffer zum 2:2 kurz vor der Halbzeit durch Luca Siebenlist (7): er bugsiert den vom Torwart fallen gelassenen Ball über die TorlinieTSV Seckmauern – SG Wald-Michelbach 4:2 (2:2)
Tore: 0:1 Naas (17.), 0:2 Naas (21.), 1:2 Toch (33./HE), 2:2 L.Siebenlist (45.+2), 3:2 Oppermann (68.), 4:2 Dario Hener (77.)
Besonderheit: Rote Karte Florian Schmidt (SG, 30.) wegen Handspiels auf Torlinie
Schiedsrichter: Lukas Noah Tauber (Darmstadt)   -   Zuschauer: 150

 

TSV Seckmauern:Zatocil, T.Eckert, D.Hener, Stapp, Strebel, Beck (90.+3 Arnheiter), L.Siebenlist, Oppermann, Toch (70.Alili), M.Raitz (70.J.Fuchs), D.Prostmeyer (54.Klewaar)

SG Wald-Michelsbach: Helfrich, Sattler (89.Guarino), Jahn, Beisel (86.Schwinn), Schmitt, Dörsam, Trares (81.Albert), Qoku, Ripper, Brauch (63.Wernet), Naas

 

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So wie die 1B am Samstag bei ihrem Sieg in Rothenberg bezwingt heute die „Erste“ ihren Gegner auch erst nach großem Kampf. Ein Sechs-Punkte-Wochenende für die Senioren. .

 

Gegenüber dem 0:10 beim FC Fürth gibt es lediglich eine Änderung in der Aufstellung: Abwehrchef Phil Stapp ist wieder fit. Sein Mitwirken gibt der TSV-Defensive heute wieder eine ganz andere Statik, sein Wert für die Mannschaft zeigt er auf dem Platz eindrucksvoll.

Trotzdem liegt Seckmauern nach gut zwanzig Minuten mit zwei Toren zurück und wenig deutet auf Besserung hin. Der Wendepunkt kommt nach dreißig Minuten: Gästespieler Florian Schmidt wehrt einen Kopfball mit der Hand auf der Torlinie ab, erhält dafür die rote Karte und Daniele Toch trifft im zweiten Versuch per Handelfmeter zum Anschluß. Bis zur Halbzeit bestimmt der TSV das Spiel, Luca Siebenlist gelingt kurz vor dem Wechsel der Ausgleich.

 

20 bieberau tsv familie feiertDie TSV-Familie feiert nach dem Spiel den grandiosen 6:1-Erfolg gegen Groß-BieberauTSV Seckmauern - SV Groß-Bieberau 6:1 (0:1)
Tore: 0:1 Aktürk (31.), 1:1 Diehl (46.), 2:1 Oppermann (50.), 3:1 Stapp (56.), 4:1 Diehl 65.), 5:1 Siebenlist (74.), 6:1 ET Dietrich (84.).
Schiedsrichter: Matteo Bernstein (Dreieich)  -  Zuschauer: 120

 

TSV Seckmauern: Zatocil, T.Eckert, Stapp, Strebel, Beck, L.Siebenlist, J.Fuchs, D.Hener, Oppermann, D.Prostmeyer (77.M.Raitz), Diehl (82.Klewar)
SV Groß-Bieberau: Allmann (62.Heuss), Klinger, Termeer, S.Halbig (80.Hartmann), Schäfer, Faude, Mendes (68.Arikan), T.Halbig, Ermis (80.Lautenschläger), Enders, Aktürk

 

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Erklärbar ist das Ergebnis nicht wirklich. Da spielt Groß-Bieberau in der ersten Hälfte wie aus einem Guss, kombiniert sicher, beherrscht Seckmauern nach Belieben. Eine 2:0- oder 3:0-Führung ist in diesem Abschnitt für die Gäste locker drin und auch hochverdient. Aber zur Halbzeit steht es lediglich 0:1. Als Seckmauern nach dem Wechsel wieder den Kunststoffrasen betritt und Sekunden später wie aus dem Nichts den Ausgleich erzielt, bekommt die Statik des Spiels erste Risse. Spätestens nach dem 2:1 durch Lucas Oppermann, ist das Spiel auf den Kopf und ad absurdum gestellt. Während der TSV anschließend durch unglaubliche Laufarbeit und Kampfeswillen Groß-Bieberau den Schneid abkauft und fast jeden Zweikampf gewinnt, geraten die Gäste in eine regelrechte Abwärtsspirale und kommen einfach nicht mehr ins Spiel. Die vier weiteren Treffer Seckmauerns fallen danach nicht aus wirklich zwingenden Chancen, aber sie fallen heute einfach. Ein 6:1 im ersten Saisonspiel (in Wald-Michelbach), nun ein 6:1 im letzten Spiel vor der Winterpause. Ein toller Erfolg und nebenbei noch die Torbilanz etwas aufgehübscht. Der TSV geht mit einem guten Gefühl in die Winterpause.

 

 

19a fc fuerth luca mit torchanceEine der wenigen Tormöglichkeiten des TSV: Luca Siebenlist verzieht knapp (41.)FC Fürth – TSV Seckmauern 10:0 (4:0)
Tore: 1:0 Turzer (17.), 2:0 Schmidt (23.), 3:0 Schmidt (30.), 4:0 Gebhardt (45.), 5:0 Gebhardt (54.), 6:0 Landzettel (63.), 7:0 Nerabi (69.), 8:0 Jaija (78.), 9:0 Jaija (84.), 10:0 Adamek (85.)
Schiedsrichter: Rajinder Mahey (Frankfurt/Main) - Zuschauer: 150

 

FC Fürth: Dahlke, Knauer, Kaffenberger, Landzettel, Turzer, Schmidt, Steinmann, Nerabi, Adamek, Gärtner, Gebhardt – rein: Yapicilar (58.), Ernst (58.), Gebauer (61.)
TSV Seckmauern: Zatocil, Strebel (46.Arnheiter), D.Hener, Beck, T.Eckert, L.Siebenlist (55.Alili), Oppermann, Toch, J.Fuchs, D.Prostmeyer, Klewar (63.M.Raitz)

 

Es ist eine fürchterliche Abreibung, die Seckmauern beim FC Fürth erhält. Mit 0:10 geht man beim Tabellenfünften der Gruppenliga unter. Obwohl Keeper Markus Zatocil hält, was zu halten ist, steht am Ende die höchste Pflichtspiel-Niederlage des TSV Seckmauern seit Kriegsende.
Es ist mehr als ein Klassenunterschied, der sich in Fürth auftut. Während die TSV-Spieler über 90 Minuten wie gelähmt über den Platz laufen, bringt der Gegner die Schnelligkeit seiner überragenden Offensive wirkungsvoll auf den Platz.

 

Bei Seckmauern dagegen zeigt kein Spieler Normalform. Auch Neuzugang und Hoffnungsträger Danielle Toch enttäuscht, an ihm läuft das Spiel gänzlich vorbei. Einige wenige versuchen, mit kämpferischem Einsatz gegenzuhalten und etwas für das Spiel zu tun (Beck, Oppermann, J.Fuchs). Das Resultat fällt mit drei Torchancen aber recht mager aus.

 

 

FC Fürth - TSV Seckmauern (Abbruch beim Stand von 0:1)

Tor: 0:1 Jason Fuchs (41.)

Schiedsrichter: Schiedsrichter Fabian Boy (Bad Nauheim)

 

FC Fürth: Dahlke, Gebbauer, Yapicilar, Gensel, Berabi, Knauer, Adamek, Turzer, Gärtner, Gebhardtm Jaija  -  (Kempf, Ernst, Gözübüyük, Kaffenberger)

TSV Seckmauern: Zatocil, T.Eckert, Stapp, H.Calis, Strebel, Beck, L.Siebenlist, J.Fuchs, D.Prostmeyer, Oppermann, Diehl  -  (Schäfer, M.Raitz, Klewar, D.Hener, M.Spall, Arnheiter)

 

Die auf Samstag auf 17.30 Uhr vorgezogene Begegnung des 19.Gruppenliga-Spieltags beim FC Fürth wurde kurz nach der Halbzeitpause von Schiedsrichter Fabian Boy (Bad Nauheim) abgebrochen. Der Grund: der Kunstrasenplatz der Fürther überzog sich immer mehr mit Eis. Zu diesem Zeitpunkt führte Seckmauern überraschend mit 1:0, weil Jason Fuchs mit dem ersten ernsthaften Schuß auf das Tor der Gastgeber traf (41.).

 

Es ist jetzt müßig darüber nachzudenken, was, wäre, wenn …… gewesen. Der Abbruch des Spiels war völlig korrekt. Denn schon in den ersten 45 Minuten hatten alle Akteure auf einem angeeisten Platz mehr mit sich zu tun, als mit dem Gegner. Vielfach glich alles mehr einem Eiertanz. Die Frage darf an dieser Stelle gestattet sein: Warum wurde die Partie überhaupt erst angepfiffen? War das ganze nicht abzusehen? Seckmauern musste immerhin eine weite Reise antreten.

 

Überraschend war auch, dass Spielertrainer Lucas Oppermann in Fürth wieder auf dem Platz stand. Die Prognosen, in diesem Jahr nochmals spielen zu können, standen schlecht für ihn. Offenbar haben bei Oppermann aber die Selbstheilungskräfte hier ganze Arbeit geleistet, es ging ja schließlich gegen seinen alten Club. Oppermann wirkte dann, selbst auf dem vereisten Platz, als wäre er nie verletzt gewesen.