TSV Seckmauern 1912 e.V.

Lützelbach-Seckmauern - Kontakt: siehe "Kontakte"

 

TSV Seckmauern – TV Fr.Crumbach 6:0 (3:0)

Tore: 1:0 Gessner (36.), 2:0 Gessner (37.), 3:0 Hener (44.), 4:0 Hener (60.), 5:0 T.Eckert (81.), 6:0 Hener (89.)

Schiedsdrichter: Suat Sen (Groß-Gerau)   -   Zuschauer: 100

 

TSV Seckmauern: Schreiber, T.Eckert, Seifert, M.Friedrich, Hofferbert (70.S.Calo), Arnheiter, Daum, D.Hener, Wüst, Klewar, Gessner (61.Burak)

TV Fr.Crumbach: Degenhardt, Heid, Grosse Brauckmann, Can, Zang, M.Henschke, Gössner, De Luca, Matuschiewitz (14.Bathke), Shahkhel, Tunjic

 

Ein feiner Abschluß gelingt dem TSV Seckmauern im letzten Heimspiel vor der Winterpause. Er nutzt die Personalmisere beim Gegner konsequent aus und schenkt den Gästen sechs Gegentore ein. Fränkisch-Crumbach, nur mit 12 Feldspielern angereist, versucht mitzuspielen, verzeichnet in den 90 Minuten aber keine nennenswerten Tormöglichkeiten.

 

Bilder vom Spiel hier....

 

18 crumbach tor dario 6 0Dario Hener (Nr.10) erzielt fast mit dem Schlußpfiff sein drittes Tor zum deutlichen 6:0-Sieg über Fränkisch-Crumbach. Linus Grosse Brauckmann (re) kann nicht mehr eingreifen.

 

18 tabelle crumbachDie Begegnung wurde am vergangenen Mittwoch auf Wunsch der Gäste von 14 Uhr auf 15.30 Uhr verlegt, da einige Spieler aus Fränkisch-Crumbach gerne ihre Kinder begleiten möchten, die am Sonntag als Einlaufkinder beim Spiel Darmstadt 98 – Arminia Bielefeld (1:3) auftreten. Während der KOL-Begegnung erfährt man nun von Seiten der Gästefans, dass keiner dieser Spieler heute aufgelaufen ist (!?)

 

Seckmauern muß auf Freddy Balonier verzichten, der beim letzten Spiel in Sandbach einen Kreuzbandriss erlitt und damit wie seine Leidenskollegen Jannik Beck und Bastian Kalweit lange Zeit ausfallen wird.

 

Der TSV braucht zehn Minuten, um ins Spiel zu finden und Fahrt aufzunehmen. Aljosha Klewar hat nach 12 Minuten die erste gute Möglichkeit, zögert jedoch zu lange mit dem Abschluß, sein anschließendes Abspiel ist dann zu schlampig. Die ersatzgeschwächten Gäste mauern nicht, sie versuchen durchaus eigene Angriffe aufzubauen, sind dabei aber nicht wirklich gefährlich. Ein Eckball, der einige Unruhe vor dem Tor Fabian Schreibers verursacht (12.) und ein Distanzschuß von Genaro de Luca, der Schreiber vor keine Probleme stellt (19.) ist die mäßige Ausbeute. Allein de Luca glänzt in dieser Phase mit ein paar Einzelaktionen.

 

Die Torgelegenheiten Seckmauerns sind da von einem anderen Kaliber. Nach einem wunderbaren Diagonalpass von Tim Eckert auf Maximilian Gessner in den 5er steht Gessner frei zum Einschuß, doch Torwart Daniel Degenhardt kann den Ball abwehren (20.). Dann erhält Dario Hener eine große Möglichkeit, kann unter Bedrängnis aber nicht sauber abschließen, er leitet den Ball an Benjamin Wüst weiter, der auch das Tor erzielt, das aber Schiedsrichter Suat Sen wegen Handspiels nicht gelten läßt (24.). Ein toller Paß von Nico Arnheiter in die Schnittstelle reißt zwei Minuten später die Gästeabwehr auseinander, Klewar läuft frei auf das Tor zu, sein Heber aus 18m verfehlt aber knapp das Tor (26.). Dann steckt Hener nach einem Solo den Ball zu Gessner durch, aber der Torwart ist ein Tick schneller (29.).

 

In diesem Abschnitt sieht man viele schöne Angriffe Richtung Tor Fränkisch-Crumbachs rollen. Es macht Spaß, dabei zuzusehen. Nachdem Klewar Gessner schön freigespielt hat, erzielt dieser dann die 1:0-Führung des TSV Seckmauern (36.). Sein Schuß aus 8m halblinker Position kann von Degenhardt nicht abgewehrt werden. Nur Sekunden später, fast aus gleicher Position, trifft Gessner per Abstauber zum 2:0 (37.). Vorher kann Degenhardt einen Schuß von Hener nur abklatschen.

 

Seckmauern kontrolliert inzwischen die Begegnung vollständig, Fränkisch-Crumbach kann nur noch reagieren. Zwangsläufig fällt dann auch noch das dritte Tor kurz vor der Pause. Und wieder ist Hener der Hauptprotagonist. Klewar bringt ihn in beste Position, den ersten Schuß kann Degenhardt noch abwehren, der Nachschuß sitzt dann  – 3:0 (44.)

 

Wie zu Beginn der Partie braucht Seckmauern nach dem Wechsel einige Minuten, um ins Spiel zu kommen. Dann aber rollt wieder ein Angriff nach dem anderen Richtung Tor Degenhardts. Die Gäste bleiben nur durch Standards einigermaßen gefährlich. Insgesamt erhalten sie im zweiten Abschnitt drei Freistöße in gefährlicher Nähe zum Tor (75./78./84.), alle werden von Linus Grosse Brauckmann getreten, alle richten aber kein Unheil an. Mehr kommt von Fränkisch-Crumbach nicht.

 

Nach einer Stunde erzielt der heute spielfreudige Hener das 4:0: Arnheiter schickt Gessner steil, dessen Hereingabe schlenzt Hener innerhalb des 5m-Raums ins Tor (60.). In der 78.Minute agiert Wüst zu eigensinnig, übersieht den freistehenden Klewar, sein Schuß aufs Tor aus 16m ist mehr eine Rückgabe. Eckert gelingt mit einem strammen Schuß aus halbrechter Position das 5:0 (81.). Und kurz vor Spielende setzt Hener mit seinem dritten Tor (89.) den Schlußpunkt über eine relativ einseitige Begegnung.

 

 


 

 

(aus fupa.net)

Lützelbachs Fußballer machen Boden gut
KOL Dieburg/Odenwald: Der SVL dominiert gegen Türk Beerfelden ebenso wie TSV Seckmauern gegen den TV Fränkisch-Crumbach

 

Das Wochenende in der Kreisoberliga Dieburg/Odenwald war gleich von fünf Spielausfällen geprägt. An der Tabellenspitze blieb durch die Ausfälle alles beim Alten. Mit dem Sieg gegen Türk Beerfelden schob sich der SV Lützel-Wiebelsbach auf Platz acht vor, während der TSV Seckmauern zuhause den TV Fränkisch-Crumbacher noch deutlicher in die Schranken wies.

 

SV Lützel-Wiebelsbach – Türk Beerfelden 4:0 (2:0)

Die Platzherren gingen früh in Führung: Mit einem Doppelschlag in der achten und neunten Minute durch Treffer von Julian Rudel und Johannes Zipp stand es 2:0. Nach der Führung ging es der SVL etwas langsamer an. Türk Beerfelden kam besser ins Spiel, ohne sich jedoch größere Torchancen erarbeiten zu können. So blieb es bis zum Pausenpfiff von Schiedsrichter Marcel Guth aus Bickenbach beim 2:0. Nach dem Seitenwechsel änderte sich wenig. Die Gäste waren zwar bemüht, blieben aber ohne nennenswerte Torgelegenheiten. Gegen Ende der Partie machte der SV Lützel-Wiebelsbach wieder mehr Druck und kam durch Max Herrschaft zum 3:0 (77.). Er hatte nach einer Ecke den Abpraller von der Latte im Tor versenkt. Nach einem guten Konter der Lützelbacher über rechts kam der Ball auf Rudel, der ihn am langen Pfosten im Tor unterbrachte (83.). SV-Sprecher Jürgen Fornoff: „Aufgrund der größeren Spielanteile und der guten Anfangs- und Endphase geht der Sieg für uns völlig in Ordnung.“

 

TSV Seckmauern – TV Fränkisch-Crumbach 6:0 (3:0)

Gegen einen ersatzgeschwächten TV Fränkisch-Crumbach hatten die Platzherren wenig Mühe. Nach gut zehn Spielminuten übernahmen die Seckmaurer das Spielgeschehen und waren fortan die dominierende Mannschaft. Eine der wenigen Chancen hatten die Gäste in der 15. Minute nach einer Ecke, der Ball ging aber knapp am Tor vorbei. Fünf Minuten später bot sich dem TSV ebenfalls nach einer Ecke die erste echte Torchance, als Maximilian Gessners Schuss von FV-Keeper Daniel Degenhardt pariert wurde. In der 38. Minute war es dann soweit, als Maximilian Gessner die Platzherren in Führung brachte. Und nach Wiederanpfiff nach einem Fernschuss von Hener zum 2:0 abstaubte (39.). Praktisch mit dem Pausenpfiff besorgte Dario Hener das 3:0 (45.). Auch in der zweiten Hälfte der Begegnung stellten die Gastgeber die bessere Mannschaft und kamen durch Dario Hener in der 61. Spielminute zum 4:0. Tim Eckert (82.) sowie noch einmal Hener (90.) machten den deutlichen Heimsieg perfekt. TSV-Sprecher Ulrich Wagner: „Der Sieg hätte bei konsequenter Chancenverwertung leicht höher ausfallen können. Man muss dem TV aber anrechnen, dass sie immer nach vorne gespielt haben und nicht hinten gemauert haben.“

 

SV Groß-Bieberau – Viktoria Klein-Zimmern 5:2 (2:2)

Beide Mannschaften waren im ersten Durchgang gleichwertig. Den besseren Start hatte Groß-Bieberau, das durch den Doppelschlag von da Silva (8./12.) auf Vorarbeit von Mendes mit 2:0 in Führung ging. Dann verlor man jedoch den Faden, was Zimmern mit den schnell aufeinander folgenden Toren von Nowak (27.) und Machado (29.) bestrafte. Nach der Pause wurde Bieberau wieder energischer. Das 3:2 von da Silva (61.) war der Lohn hierfür. Dennoch hielten die Klein-Zimmerner weiter dagegen. Erst das 4:2 von Blaha (75.) bedeutete die Vorentscheidung. Den 5:2-Endstand besorgte Bersch (88.).