TSV Seckmauern 1912 e.V.

Lützelbach-Seckmauern - Kontakt: siehe "Kontakte"

 

FSV Erbach – TSV Seckmauern II 2:1 (0:1)

Tore: 0:1 D.Raitz (7.), 1:1 Yangöz (70.), 2:1 Lulaj (82.)

 

FSV Erbach: Teusch, Becker (40.Batu), Demirtas, Keil, Ersoy, A.Sanori, N.Sanori, Güzel, Yangöz, Gebauer, Keles (60.Lulaj)

TSV Seckmauern: C.Verst, M.Verst, Aulbach, Beierlein, R.Friedrich, Walther (27.Hillerich), Schnellbacher, Arnheiter, Spall, Günther (60.Berninger), D.Raitz (32.Thiel)

 

Nach Aussage von Trainer Christian Thiel lieferte die Reserve eine tadellose Leistung ab. Man habe gekämpft wie die Löwen, wurden aber leider heute vom Schiedsrichter arg benachteiligt. Das Siegtor für Erbach fiel kurz vor Spielende. Trotzdem ist Thiel zuversichtlich, dass man "auf dieser Leistung zukünftig aufbauen könne".

 

Nachfolgend der Bericht aus fupa,net:

David Raitz (7.) nutzte Seckmauerns einzige Chance in der ersten Hälfte zum 0:1-Pausenstand. Der Gast stand tief in der eigenen Hälfte und verstellte geschickt die Spielräume. Erbach kam mit dieser Spielweise nicht zurecht, ließ es an Beweglichkeit und Passoptionen fehlen. Erst als Robin Friedrich (60.) für ein rohes Spiel die Rote Karte sah, kamen die Kreisstädter besser zum Zug. In einer engagiert geführten Schlussphase bogen Oktay Yangöz (70.) und Albin Lulaj (80.) mit ihren Toren das Ergebnis noch verdientermaßen um und bescherten damit der FSV den vierten Sieg in Serie.

 

 

07 tabelle fsv erbach(aus fupa.net)
Rothenberg distanziert Günterfürst

Der Tabellenführer gibt zuhause einem Verfolger mit 5:1 das Nachsehen / Auch Nieder-Kainsbach siegt klar

Die SG Rothenberg demonstriert in der Kreisliga A weiter Stärke: Im Spitzenspiel gegen den vorher ungeschlagenen TSV Günterfürst schossen die Rothenberger einen 5:1-Erfolg heraus und verteidigten damit ihre Spitzenposition.

 

TSV Höchst II – KSG Vielbrunn 5:0 (3:0).

„Die Gäste hielten anfangs gut mit, doch mit zunehmender Spieldauer setzten wir uns immer deutlicher durch“, formulierte Jens Krätschmer für den TSV. Robin Hallstein (17.), Hidir Dönmez (31.) sowie Sebastian Bartscher (35.) schossen die Höchster zur Pause in Front. Nach dem Seitenwechsel besaß Höchst mehrere gute Konterchancen, vergab aber auch einige Möglichkeiten, bis Robin Hallstein (65.) und Daniel Manschitz (83.) in der Schlussphase nochmals für die Platzherren draufsattelten. Vielbrunn besaß ebenso seine Chancen, ließ es aber an der Effektivität fehlen.

SG Sandbach II – FC Rimhorn 3:0 (1:0)
Überraschend klarer Erfolg im Duell der Aufsteiger für die SGS II: „Wir dominierten über gesamte Distanz, ließen keine nennenswerten Chancen vom Gast zu und führten nach dem Tor von Mehmet Dönmez (6.) auch schon sehr schnell“, berichtete SGS-Trainer Jörg Lauermann. Mit der verdienten 1:0-Führung ging es dann auch in die Pause. Danach blieb es bei der einseitigen Begegnung: Siegfried Eisele (57., 78.) baute die Führung der Gastgeber aus. „Wir ließen noch einige gute Möglichkeiten liegen. Und unser Torwart Moritz Weipert entschärfte die Situationen, in denen der Gast versuchte, zum Anschluss zu kommen“, sagte der SG-Trainer abschließend.

FC Finkenbachtal – TV Hetzbach 2:4 (1:3)
„Hetzbach ist bei uns sehr vehement und überzeugend aufgetreten. Die Gästeführung von Sebastian Graf (10.) glich Felix Fischer (20.) noch aus, doch dann setzte sich das zielstrebiger angelegte Spiel des Turnvereins immer deutlicher durch, der dann auch nach Toren von Jonas Kaufmann (30.) und Dennis Vay (40.) schon zur Halbzeit mit 3:1 führte“, kommentierte Michael Kaufmann (FCF). Der Hetzbacher Druck hielt auch danach an und so ging der Gast durch einen weiteren Treffer von Dennis Vay (82.) mit 4:1 in Front. Felix Fischers 2:4 vier Minuten vor Spielende unterstrich die Finkenbacher Moral, konnte die Heimniederlage aber nicht mehr abwenden. Rote Karte: Pascal Kaufmann (89., FCF) wegen rohem Spiel.

SV Beerfelden – Türk Breuberg 2:0 (1:0)
„In einem Spiel mit nicht wirklich gutem Niveau gewannen wir letztlich doch verdient“, meinte Robin Hemberger vom SVB. Martin Thiess markierte in der 45. Minute den Beerfelder Führungstreffer. „Wir haben es in der zweiten Hälfte dann auch mehr gewollt“, sagte der Beerfelder Vorsitzende. Breuberg enttäuschte besonders im Abschlussverhalten. Als kaum noch einer mit einem weiteren Treffer rechnete, gelang erneut Martin Thiess (88.) per Handelfmeter das 2:0.

KSV Reichelsheim – Inter Erbach 2:2 (1:1)
Reichelsheim lieferte eine übergelegene erste halbe Stunde, lag aber durch das Tor von Serkan Kücük (20.) mit einem Tor hinten: „Zuerst hätte wir einen Foulelfmeter bekommen müssen, wenig später klatschte der Schuss von Johann Hänsch nur an den Pfosten“, berichtete Willi Hörr (KSV). Immerhin gelang Naved Naim (45.) kurz vor der Pause noch der Ausgleichstreffer. Inter sorgte nach der Pause mit seinem Konterspiel für ständige Gefahr: Fünf Minuten vor Spielende gelang den Erbachern dann auch der erneute Führungstreffer, als Ferhat Tunca zum 1:2 einschoss. Mit viel Moral kam der KSV zurück und erzielte durch Osman Aktürk (87., Handelfmeter) den verdienten Ausgleich. Rote Karte: Ferhat Tunca (88., Inter) wegen Schiedsrichterbeleidigung.

SG Rothenberg – TSV Günterfürst 5:1 (3:0)
Dominik Seip von der SGR sprach von einem ausgeglichenen Kräftemessen in der ersten Hälfte: „Der Unterschied war, dass der Gast vor dem Tor nicht so gefährlich auftrat, wie es eigentlich zu erwarten war. Und so bestimmten wir das Geschehen und kamen auch zwangläufig zu Chancen und Toren“, sagte der Rothenberger Abteilungsleiter. Ein Eckballtor von Gabriel Blutbacher (10.) und die Treffer von Jonas Hammann (32.) sowie Simon Koch (44.) unterstrichen dann auch das Selbstvertrauen des Liga-Primus. Nils Volk (51.) und Steffen Heckmann (55.) machten es dann mit ihren Treffern für Günterfürst richtig unerfreulich, Christian Knapp (71.) verkürzte zwischenzeitlich auf 1:4. Bei den Gästen mutete vieles recht gefällig an, aber eben nur bis zur Strafraumgrenze der SGR.

SG Nieder-Kainsbach – SG Bad König/Zell 4:0 (2:0)
„Wir haben von Beginn an die Initiative ergriffen und Druck aufgebaut. Björn Kabel besaß bereits nach zwei Minuten eine gute Torgelegenheit, wir mussten uns allerdings bis in die 34. Minute gedulden, ehe Simon Adelberger (34.) das 1:0 markierte. Dennis Tschesnokow (38.) hatte den Ausgleich auf dem Fuß, doch das Spielgerät klatschte nur an den Querbalken. Sebastian Hagendorf (42.) legte kurz vor der Pause für die Platzherren nach“, erläuterte Jürgen Abraham. Keine Änderung in Abschnitt zwei, wo Nieder-Kainsbach auf Druck und Tempo setzte: Patrick Drescher (73.) sowie Björn Kabel (78.) erhöhten entscheidend. Die Kurstädter fanden nie richtig in ihren Rhythmus.