TSV Seckmauern 1912 e.V.

Lützelbach-Seckmauern - Kontakt: siehe "Kontakte"

 

Inter Erbach - TSV Seckmauern II 4:3 (2:2)

Tore: 0:1 Lechner (8.), 1:1 Yavas (27.), 2:1 Tunca (31.), 2:2 Beierlein (38.), 3:2 Boz (64.), 4:2 Tunca (68.), 4:3 A.Hillerich (84.)

 

TSV Seckmauern II: Kalweit, F.Hener, Beierlein, Verst, A.Hillerich, Schnellbacher, M.Spall, Arnheiter, Lechner, Thiel, P.Eckert

 

Nach zwei Jahren A-Liga muss die Reserve leider wieder zurück in die B-Liga. Ein Abstieg, der sich lange angedeutet hat und deshalb heute niemanden verwundert.
Zu Beginn standen neun Niederlagen, die in der Hauptsache dem unfitten Zustand der Mannschaft geschuldet waren. Negativer Höhepunkt war sicherlich das 0:10 zuhause gegen Rothenberg. Nach der unglücklichen Niederlage im heißen Derby gegen Rimhorn (3:4) holte man sich in den nächsten Spielen Punkte, die man dann auch so erwartet hatte. Leider kam am 17.Spieltag aber der nächste Rückschlag: man musste das Spiel gegen Abstiegskonkurrent Finkenbach wegen Spielermangel absagen.
Der Sieg gegen Hetzbach und die drei ungeschlagenen Spiele nach der Winterpause nährten dann aber wieder die Hoffnung auf Besserung. Doch das Gegenteil trat ein, das Unfassbare geschah: in den letzten acht Spielen kassierte man acht Niederlagen. Darunter waren allerdings auch hart umkämpfte Spiele, in denen man kein Glück hatte (1:2 in Rimhorn, 1:2 zuhause gegen Bad König/Zell). Und dann war da noch der Abstiegskrimi zuhause gegen Türk Breuberg, als man zur Halbzeit mit 2:0 sicher führte und am Ende noch mit 2:3 verlor. Ein Sieg hier und Seckmauern II stünde heute in der Relegation gegen Hainstadt anstatt Türk. Aber es sollte nicht sein.
Deshalb: auf ein Neues in der B-Liga Odenwald. Eine Prognose kann man hier schon wagen: sollte die Mannschaft so zusammenbleiben und muß man nicht wieder größere Personalabstellungen an die „Erste“ leisten, dann kann sie ihr vorhandenes Potential abrufen und sicherlich eine gute Rolle in der neuen Klasse spielen.

 

 

 

30 tabelle inter
(aus fupa.net)

KSV Reichelsheim ist Meister
KLA Odenwald: Mit einem 5:3-Sieg im Heimspiel gegen die SG Rothenberg haben sich die Gersprenztaler den Titel gesichert

Der KSV Reichelsheim ist Meister der Kreisliga A: In einem umkämpften Spiel gegen die SG Rothenberg setzte sich der KSV mit 5:3 durch. Die SG Nieder-Kainsbach erreicht nach dem 5:2 gegen die FSV Erbach die Aufstiegsrelegationsrunde zur Kreisoberliga.

KSV Reichelsheim – SG Rothenberg 5:3 (3:0).
„In der ersten Hälfte war das eine ganz klare Angelegenheit für uns. Osman Aktürk (2., Foulelfmeter) und Arthur Neumann Alvarez (26., 41.) sorgten schnell klare Verhältnisse“, berichtete Willi Hörr vom KSV. Noch vor der Pause nutzte Steffen Heckmann (43.) einen Foulelfmeter zum Anschlusstreffer. Markus Lackner (60.) traf zum 4:1, ehe Rothenberg sich aufmachte, doch noch einmal den KSV-Sieg infrage zu stellen: Zuerst brachten Steffen Heckmann (65.) und Andreas Götz (72.) für die Anschlusstreffer zum 3:4. Danach verhinderten ein Pfosten- und Lattenschuss den möglichen Gästesieg. Schließlich war es Torjäger Osman Aktürk (85.), der mit dem 5:3 den neuen Meister erlöste. Rotes Karte: Timo Bauer (88./KSV – wegen rohem Spiel).

SG Nieder-Kainsbach – FSV Erbach 5:2 (4:1).
Die Erbacher präsentierten sich in Nieder-Kainsbach anfangs selbstbewusst und relativ offen. „Wir bestimmten aber das Spiel und legten durch Dominik Neff (11., 26.) und Volker Matthes (20.) eine beruhigende 3:0-Führung vor“, berichtete Steffen Klinger von der SG. Bugra Kocahal (31.) stellte noch vor der Pause den Anschlusstreffer her. Unmittelbar vor dem Seitenwechsel betrieb Dominik Neff (44.) mit dem 4:1 praktisch eine Vorentscheidung. Neff war es auch, der nach einer Stunde auf 5:1 stellte. Albin Lulaj (72.) verbesserte für die Kreisstädter. „Wir haben uns in der Defensive leichte Fehler erlaubt, was wiederum Erbach nutzte, dennoch war der Sieg auch in der Höhe verdient“, meinte der Abteilungsleiter.

TV Hetzbach – KSG Vielbrunn 4:2 (1:2).
Der Gast absolvierte starke erste 45 Minuten und führte durch die Tore von Thomas Musiol (9., abgefälschter Freistoß) und Patrick Alexnat (41., Freistoß) mit 2:1. Sebastian Karb (39.) besorgte zwischenzeitlich den Ausgleich. Nach der Pause war Hetzbach sofort am Drücker: Lennart Müller (54.) sowie Jörg Schwinn (56.) bogen die Begegnung innerhalb weniger Augenblicke um. Da war bei Vielbrunn die Luft augenscheinlich draußen. In der Schlussphase besaß Hetzbach noch einige richtig dicke Chancen, um das Ergebnis in die Höhe zu schrauben. Aber nur Jörg Schwinn (75.) nutzte seine Gelegenheit zum 4:2-Endstand.

SG Bad König/Zell – FC Rimhorn 5:0 (2:0).
Der Gast aus Rimhorn spielte im ersten Durchgang keine einzige Torchance heraus. Deutlich torgefährlicher trat da die SG auf, die durch Dennis Tschesnokow (20.) und Nino Lorei (40.) vorlegte. Auch in Halbzeit zwei blieb Bad König die Elf mit den besseren spielerischen Argumenten: Ein Doppelschlag von Daniel Studniarek (60., 75.) und ein Tor von Jonas Harling (85., Foulelfmeter) zementierten den Erfolg der Kurstädter.

Inter Erbach – TSV Seckmauern II 4:3 (2:2).
„Wir hatten die Begegnung über weite Strecken unter unserer Kontrolle. Außerdem mussten wir mehrere Stammkräfte ersetzen, und so unterliefen uns in der Abwehr einige Stellungsfehler, die dann auch zu Gegentoren führten“, sagte Ayhan Ari von den Gastgebern, der nach dem 4:2 eine souveräne Inter-Elf sah, die nichts mehr anbrennen ließ. Torfolge: 0:1 Lukas Lechner (8.), 1:1 Harun Yavas (27.), 2:1 Ferhat Tunca (31.), 2:2 Martin Beierlein (38., Abstauber), 3:2 Sinan Boz (64.), 4:2 Ferhat Tunca (68.), 4:2 Andreas Hillerich (84.).

SV Beerfelden – TSV Höchst II 2:4 (1:2).
Marcel Daub (9.) brachte den SVB in Front, Daniel Manschitz (26.) glich für die Gruppenliga-Reserve aus. TSV-Spielertrainer Timo Knierim (39.) schoss die Gäste noch vor der Pause erstmals in Führung. Als Jonas Rutz (49.) auf 1:3 erhöhte, sah alles nach einem Gästesieg aus. Doch die nie aufsteckenden Beerfelder kamen durch Marco Rexroth (56., Foulelfmeter) noch einmal zurück. Die Entscheidung fiel erst kurz vor Spielende: Daniel Manschitz (88.) machte mit dem 2:4 alles klar für die engagierten Höchster.

Türk Breuberg – TSV Günterfürst 0:12 (0:5).
Fußballerisches Waterloo für die Platzherren, die nach eigenen Angaben mit der zweiten Mannschaft aufliefen und eigentlich nur mit Stören und Nachlaufen beschäftigt waren. „Für uns ging es ja um nichts mehr“, sagte Oguzhan Hazneci (Türk). Torfolge: 0:1 Robin Müller (5.), 0:2 Nico Zeltner (14.), 0:3 Jens Bendel (16.), 0:4 Lukas Köbler (36., Foulelfmeter), 0:5 Robin Heilmann (45.), 0:6 Lukas Köbler (50.), 0:7 Jens Bendel (51.), 0:8 Nico Zeltner (75.), 0:9 Robin Heilmann (76.), 0:10 Jens Bendel (80.), 0:11 Lukas Köbler (85.), 0:12 Christian Weber (87.).