TSV Seckmauern 1912 e.V.

Lützelbach-Seckmauern - Kontakt: siehe "Kontakte"


SG Sandbach II – TSV Seckmauern II 1:3 (0:0)
Tore: 0:1 P.Spall (48.), 0:2 Schnellbacher (57.), 1:2 Rückert (65./FE), 1:3 P.Spall (69.)

SG Sandbach II: Zatocil, Dönmez, Uyanik, Stankovic (51.Sevim), Rückert, Reeg (51.Chirivi), Eisele, Morino, Panse, Hübner, Moheni
TSV Seckmauern II: Sirin, R.Friedrich, Beierlein, C.Verst, Hillerich, F.Hener, Schnellbacher (76.M.Verst), M.Spall, Arnheiter, P.Spall (90.Lechner), P.Eckert (87.Martin)

Besonderheit: Rote Karte für Siegried Eisele (85./Sandbach)
Schiedsrichter: Andreas Pohle (Hergershausen)    -    Zuschauer: 60

 

Von den wenigsten erwartet, von vielen aber erhofft: Seckmauern II setzt mit dem ersten Auswärtssieg in dieser Runde ein weiteres Ausrufezeíchen. Nach monatelanger Tristesse ist man nicht mehr Tabellenletzter, ist aktuell nur noch vier Punkte vom Relegationsplatz entfernt und auch der erste Nichtabstiegsplatz ist wieder in Reichweite.

 

Bilder vom Spiel hier....

 

21 sandbach2 tor spall 1 3 Philipp Spall (Nr.10) gelingt mit diesem Schuß das wichtige 3:1. Der Ball wird auf dem Weg zum Tor noch abgefälscht und läßt Torwart Markus Zatocil schlecht aussehen

 

 

 

21 tabelle sandbach2
Die Reserve überzeugt auf dem großen Kunstrasenplatz in Sandbach über fast 90 Minuten, kann auch konditionell mithalten. Zu Hilfe kommt den Seckmäurern beim Sieg natürlich auch die überschaubare Leistung des Gegners. Fast alle Angriffe der Sandbacher sind eine sichere Beute der TSV-Abwehr. Das Anschlußtor zum 1:2 (der abgezockte Thomas Hübner fällt im Strafraum) ist wieder so ein Elfmeter der Marke „kann man geben, muss man aber nicht“ oder „ein Kontakt war da“ oder „der wollte den Elfmeter“. Nur gut, dass Seckmauern in dieser etwas kritischen Phase nur vier Minuten später die richtige Antwort gibt, als der junge Philipp Spall mit seinem 16m-Flachschuß zum 3:1 trifft und damit sein zweites Tor erzielt.

Den Grundstein des Erfolgs legt insgesamt eine geschlossen gute Mannschaftsleistung mit der heute überragenden „Wörther Fraktion“ um Nico Arnheiter und den Gebrüdern Spall.
So darf es gerne weitergehen, auch der FSV Erbach ist am kommenden Sonntag nicht unschlagbar. Dranbleiben, Männer.

 


 

(aus fupa.net)

Reichelsheim setzt sich ab
KLA Odenwald: KSV schenkt der FSV Erbach mit 6:1 kräftig ein / TSV Günterfürst in Nachspielzeit treffsicher

Der KSV Reichelsheim marschiert in der Kreisliga A weiter unbeirrt in Richtung Meisterschaft. Auch die spielstarke FSV Erbach ging mit 1:6 auf dem Platz an der Ruh unter. Da Verfolger SG Nieder-Kainsbach 1:2 gegen den TV Hetzbach verlor, hat sich der Vorsprung der Reichelsheimer an der Spitze von zwei auf fünf Zähler vergrößert.


SG Sandbach II – TSV Seckmauern II 1:3 (0:0)

„Schon in der ersten Hälfte präsentierte sich unsere Elf sehr zerfahren“, sagte Oliver Wolf von der SGS, der wenig Struktur erkennen konnte und den torlosen Pausenstand als glücklich für seine Mannschaft bezeichnete. Richtig bitter wurde es für die Hausherren nach dem Seitenwechsel: Seckmauerns Reserve traf durch Philipp Spall (48.) und Dominik Schnellbacher (57.). Als der Gast etwas schwächelte, markierte Anton Rückert (65., Foulelfmeter) den Anschlusstreffer. „Wir hatten nach der Pause einen leichten Aufwind, doch der war wieder viel zu schnell weg“, berichtete Wolf. Philipp Spall (69.) traf zum entscheidenden 1:3. Rote Karte: Siegfried Eisele (85., SGS II) wegen Tätlichkeit.


Inter Erbach – SG Bad König/Zell 2:0 (0:0)

In der ersten Hälfte agierten beide Teams etwas zu verhalten und neutralisierten sich häufig im Mittelfeld. Lediglich der Gast versuchte es gelegentlich über sein Konterspiel. Auch nach der Pause ging der Abnutzungskampf weiter. Die Entscheidung reifte nach 69 Minuten, als Ömer Ari mit einer Direktabnahme zum 1:0 traf. Danach brach der Gast kräftemäßig immer deutlicher ein. Ferhat Tunca (77.) führte mit dem 2:0 die Vorentscheidung herbei. Bad König wachte in der Schlussphase nochmals auf und mobilisierte alle Kräfte, aber das Spiel der SG offenbarte sich auch da als zu fehlerhaft, um noch einmal heranzukommen.


KSV Reichelsheim – FSV Erbach 6:1 (2:0)

„Erbach hat es uns besonders in der ersten Hälfte nicht einfach gemacht, weil sie die Zweikämpfe entschlossen annahmen“, berichtete Willi Hörr vom KSV. „Dennoch hatten wir unsere Chancen und einen nie zu kontrollierenden Osman Aktürk.“ Robin Dingeldein (5.) und der Heringer Markus Lackner (26.) legten für den Spitzenreiter zur Pause vor. Erbachs spielerische Qualität überzeugte auch in Durchgang zwei: Erst, als in der Schlussphase die Kräfte schwanden, gestaltete der KSV es gnadenlos: Markus Lackner (72., 78.), Naved Naim (86.) und Osman Aktürk (88.) bauten weiter aus, während Oguzhan Güzel (80.) den einzigen Gästetreffer erzielte.


SG Nieder-Kainsbach – TV Hetzbach 1:2 (1:1)

Es lief eigentlich planmäßig für die SG: Nach zwölf Minuten sorgte Michael Matthes für die Führung. „Wir haben die ersten 20 Minuten auch ganz klar dominiert“, übermittelte Steffen Klinger, doch wenig später ging die spielerische Linie bei den Gersprenztalern weitgehend verloren. Dennis Vay 22.) besorgte für aufkommende Hetzbacher noch vor der Pause den Gleichstand. „Ein ähnlicher Verlauf in der zweiten Hälfte“, erläuterte der Kainsbacher Abteilungsleiter weiter, der von besten Chancen durch Sebastian Hagendorf und Patrick Haas berichtete. Das entscheidende Tor fiel in der 75. Minute, allerdings auf der anderen Platzseite: Dennis Vay machte mit seinem zweiten Tor die Überraschung perfekt.


SV Beerfelden – TSV Günterfürst 1:3 (0:0)

Späte Tore in Beerfelden: Erst in der 84. Minute gelang Tobias Hastert die Gästeführung. Zwei Minuten später glich Robin Hemberger per Foulelfmeter aus. In der Nachspielzeit trafen die kaltschnäuzigeren Gäste durch Jens Bendel (90.+2) und Tobias Heckmann (90.+5). „Der Platz war nur ganz schwer bespielbar, der Gast hatte die höheren Ballbesitzzeiten. Und wir haben uns nach Kräfte gewehrt, aber der TSV verfügte gegen Spielende über die größeren Kraftreserven“, sagte Robin Hemberger vom SVB.


FC Finkenbachtal – Türk Breuberg 3:1 (2:1)

Anfangs bestimmte der FCF das Spielgeschehen, führte dank tatkräftiger Mithilfe des Gastes auch schnell 1:0: Fahri Yener (5.) beförderte das Spielgerät ins eigene Tor. Kai Miltenberger (13.) baute nach 13 Minuten den Vorsprung aus. Aliman Bourak (24.) besorgte für den aufkommenden Gast den Anschlusstreffer. Nach dem Seitenwechsel verstärkte Breuberg seinen Druck und drängte auf den Ausgleich. „Wir haben uns aus dieser Umklammerung schließlich lösen können und durch Sven Berger (82.) das so wichtige 3:1 anbringen können“, schilderte Michael Kaufmann für den FCF die entscheidende Phase.