TSV Seckmauern 1912 e.V.

Lützelbach-Seckmauern - Kontakt: siehe "Kontakte"

 

TSV Seckmauern II – Inter Erbach 1:4 (1:0)

 

TSV Seckmauern II: Heckmann, F.Hener (84.M.Verst), Hillerich, Aulbach, Walther, R.Friedrich, Schnellbacher, Arnheiter, Burak, P.Eckert (75.Martin), D.Raitz

Inter Erbach: E.Cot, Gsijrian, Tunca, Erdogan, Sekunpunar, K.Cot (47.Bekfilavioglu), Uecuencue, Ari, Boz, Niazshahi, Doenuecue

 

Ein guter Beginn, weil immer in den Zweikämpfen präsent, gipfelte schließlich in der 1:0-Pausenführung für die Gastgeber durch Ercan Burak (32., Foulelfmeter). „Inter war schon da die spielerisch bessere Mannschaft, aber unsere Elf hielt stark dagegen und führte bis in die zweite Hälfte, ehe Haick Gsirijan (47., 66.) für die Erbacher das Ergebnis umdrehte. Wir haben nach der Pause etwas dem Tempo Tribut zollen müssen“, analysierte Christian Thiel (TSV) die dennoch engagierte Vorstellung des Tabellenletzten, der durch David Raitz auch die Chance zum 2:2 besaß, aber in der Schlussphase zwei weitere Treffer von Talha Erdogan (80.) und Kenan Cot (85.) hinnehmen musste.

(aus fupa.net)

 

Bilder vom Spiel hier....

 

15 inter burak Ein insgesamt guter Ercan Burak wird von Enes Uencuencue (re) und Cagdas Doenuecue in die Mangel genommen.

 

 

15 tabelle inter(aus fupa.net)

Neff erlöst Nieder-Kainsbach

Später Erfolg für den Tabellenführer in der A-Liga / KSV Reichelsheim demontiert Rothenberger mit 9:2

Mit einem Sonntagsschuss in letzter Minute garantierte Dominik Neff der SG Nieder-Kainsbach den 3:2-Erfolg bei der FSV Erbach und festigte damit seiner Mannschaft den Platz an der Tabellenspitze. Die Riesenüberraschung lieferte der KSV Reichelsheim, der das Verfolgerduell in der Kreisliga A bei der SG Rothenberg überdeutlich mit 9:2 gewann und damit auf Rang zwei vorrückte.


TSV Höchst II – SV Beerfelden 1:2 (1:1)
Nach nur zehn Minuten traf die Höchster Reserve durch Oliver Schwarz zum 1:0. Dennoch sahen die Fußballfreunde in den ersten 45 Minuten nur wenige Chancen: „Unsere Mannschaft spielte feldüberlegen, konnte das aber nicht zum Ausbau der Führung nutzen“, informierte Jens Krätschmer von den Platzherren. Nach 26 Minuten glückte Felix Sasse der Ausgleich. „Wir hatten es zwischen 60. und 70. Minute selbst in der Hand, dieses Begegnung mit zwei Großchancen zu entscheiden, doch da fehlte uns etwas die Cleverness“, berichtete der Höchster Sprecher weiter. In der Schlussphase stellte dann Lukas Baumgärtner (85.) mit dem glücklichen 1:2 die Verhältnisse auf den Kopf.

SG Sandbach II – FC Finkenbachtal 5:1 (4:0)
Ausgeglichen war die Partie nur in der Anfangsviertelstunde, danach war der Aufsteiger am Drücker: Zuerst traf Nicolas Lauermann (24.) für die SGS, nach gut einer halben Stunde sorgte Siegfried Eisele (33., 35.) schon für eine frühe Vorentscheidung. Als dann auch noch Maximilian Panse (39.) nachlegte, war eigentlich alles entschieden. Von diesem Rückstand erholten sich die Gäste im zweiten Abschnitt nicht mehr, stattdessen kam es noch dicker: Zuerst fiel FC-Torhüter Sebastian Daub mit Verletzung aus und musste ins Krankenhaus gebracht werden, nach 82 Minute erhöhte Mehmet Dönmez auf 5:0. Sven Berger (86.) gelang aus Sicht der Gäste nur noch eine marginale Ergebniskorrektur.

KSG Vielbrunn – TV Hetzbach 4:2 (1:0)
Vielbrunn punktete im Kampf um den Klassenerhalt, obwohl man nach Führung von Lars Hofmann (27.) und den Gegentreffern von Müller (51.) sowie Dennis Vay (55.) schon 1:2 hinten lag. Nach 72 Minuten glich Lars Hofmann (Foulelfmeter) zum 2:2 aus. Die spannenden Momente blieben auch in der Schlussphase garantiert: Zuerst hatte Hetzbach (89.) das 2:3 auf dem Fuß, doch der TVH verpasste die Riesengelegenheit zum Auswärtssieg. In der Nachspielzeit machten es Robin Hasse (90.+3) und Julian Münch (90.5) für die KSG besser.

TSV Günterfürst – Türk Breuberg 3:1 (2:0)
Breuberg geriet in Günterfürst von Beginn an unter massiven Druck: Christian Weber (23.) und Tobias Heckmann (26.) besorgten die verdiente Halbzeitführung, die höher ausgefallen wäre, wenn Lukas Köbler (42., Lattentreffer) und Robin Heilmann (45., vergebener Foulelfmeter) zwei weitere Großchancen genutzt hätten. Danach war Günterfürst nicht mehr so ganz konsequent in der Spielführung, aber es reichte noch zum 3:0 von Moritz Schmucker (53.). Fahri Yener (75.) stellte für Breuberg per Freistoß sogar noch den Anschluss her. „Breubergs Schlussmann Emin Yarkin verhinderte schließlich eine deutlichere Niederlage seiner Mannschaft“, sagte Mark Ripper vom TSV.

SG Rothenberg – KSV Reichelsheim 2:9 (1:5)
Die Platzherren beklagten mehrere Ausfälle, dennoch war es anfangs sogar eine ausgeglichene Begegnung, in der Reichelsheim dann aber nach der 3:1-Führung völlig die Regie übernahm, mit konsequenten Abschlussverhalten schon vor der Pause einen klaren 5:1-Vorsprung herausschoss. Die Reichelsheimer Marschroute lautete: Nach dem Ballgewinn mit höchstem Tempo vor das SG-Tor zu kommen und abzuschließen. Dabei ragte Osman Aktürk mit vier Treffern heraus. Torfolge: 1:0 Gabriel Blutbacher (3., Distanzschuss), 1:1 Robin Dingeldein (4.), 1:2 und 1:3 Osman Aktürk (15., 16.), 1:4 Dingeldein (36.), 1:5, 1:6 Aktürk (38., 50.), 1:7 Naved Naim (58.), 1:8 Aktürk (63.), 2:8 Janis Fink (77.), 2:9 Aktürk (78.).

FSV Erbach – SG Nieder-Kainsbach 2:3 (2:1)
Es war das erwartet schwere Spiel für die Kainsbacher, die nach der Führung von Marcel Wünsche (18.) das Heft des Handelns abgaben und zur Pause nach Gegentreffern von Anas Sanori (20., 44.) plötzlich hinten lagen. Erbach hätte auch klarer führen können. Nach dem Seitenwechsel wurde der Gast stärker: Es dauerte allerdings bis in die 70. Minute, ehe Marcel Wünsche zum 2:2 ausglich. In der Schlussphase drückte der Gast die Erbacher immer stärker hinten rein: Drei Minuten vor Spielende fasste sich der Kainsbacher Dominik Neff ein Herz und drosch die Kugel mit einem Distanzschuss in den Torgiebel.

FC Rimhorn – SG Bad König/Zell 2:1 (1:1)
Volkan Beser(4., Foulelfmeter) und Yannick Schnellbacher (61.) trafen für den FCR, Lukas Thömmes (9.) zwischenzeitlich zum 1:1. Die Gastgeber nahmen den Kampf an, in der zweiten Hälfte auch die Regie. Das vermeintlich 2:2 wollte der Unparteiische wegen Abseitsstellung nicht anerkennen.