TSV Seckmauern 1912 e.V.

Lützelbach-Seckmauern - Kontakt: siehe "Kontakte"


TSV Seckmauern – TSG Steinbach 2:2 (1:1)

Tore: 1:0 Breunig (27.), 1:1 Uysal (30.), 2:1 Breunig (54.), 2:2 Reimer (86.)

Schiedsrichter: Marvin Seither (Alzenau)  -  Zuschauer: 120

 

TSV Seckmauern: Schreiber, Balonier, Friedrich, Kalweit, M.Raitz (58.Graetsch), Hofferbert, Siebenlist, Beck, (69.M.Raitz) Wüst, Breunig, Klewar

TSG Steinbach: D.Cutura, Güler, Bolz, Smagin, N.Cutura, Duran (80.Lulaj), Saronjic, A.Cutura, Uysal, Wassner (51.Ghanam), Reimer

 

Seckmauern kämpft weiter mit einer eher unbefriedigenden Punktausbeute in seinen Heimspielen. Auch im Spiel gegen Steinbach kommt man nicht über ein Unentschieden hinaus, trotz einer über weite Strecken ansprechenden Leistung. Gegen die unbequem zu bespielenden Gäste, die über 90 Minuten offensiv dagegenhalten, lässt man besonders im ersten Abschnitt zu viele Chancen liegen. Am Ende verdient sich die TSG, die in dieser Runde bisher noch kein Auswärtsspiel verloren hat, den Punkt redlich. Mitverantwortlich dafür zeichnet sich auch deren Trainer Drago Cutura, der wegen einer Notsituation im Tor der Steinbacher steht, mit immerhin schon 51 Jahren.

Am Rande der Begegnung wird bekannt, dass der 3:2-Heimsieg letzte Woche gegen Dieburg im Nachhinein sehr wahrscheinlich mit 3:0 gewertet wird, da Dieburg einen Spieler einsetzte, der sich nicht ausweisen konnte.

 

Bilder vom Spiel hier....

 

09 steinbach cutura friedrich Steinbachs Torhüter Dragu Cutura (li) und Seckmauerns Marvin Friedrich, der sich vor einem Eckball in Position bringen will, haben in dieser Szene sichtlich Spaß. Insgesamt war es sowieso eine wohltuend faire Begegnung.

 

09 steinbach tabelleWegen der Verspätung beim Reservespiel beginnt die Partie erst mit 15 Minuten Verzögerung. In der ersten halben Stunde spielt Seckmauern gut nach vorne. Mehrfach muss sich Cutura im Tor der Steinbacher mutig in die Angriffe des TSV werfen. Das macht er zwar nicht so geschmeidig wie ein gelernter Torhüter, bewirkt am Ende aber den gleichen Effekt. Nach 12 Minuten reagiert er per Reflex nach einem platzierten Kopfball von Marvin Friedrich nach Eckball, zwei Minuten später holt Cutura einen Schuss von Wüst aus dem Tordreieck, ebenso gut reagiert er nach einem Schuss von Maximilian Raitz (24.). Auffällig in dieser Phase ist, dass die Angriffe oft über den schnellen Benjamin Wüst laufen, der dann auch mehrmals gute Vorarbeit für die anderen Stürmer mit seinen Flankenläufen leistet. 

Die Führung gelingt dann Robin Breunig. Aus 16m zieht er trocken ab und der Ball landet unten im rechten Toreck. (27.). Den Treffer hätte eigentlich schon Raitz erzielen müssen, nachdem Cutura am Ball vorbeigegriffen hatte (sein einziger Fehler), Raitz aber am Ball vorbei trat.

Bis dahin findet Steinbach kaum statt. Aber nur drei Minuten nach der Führung unterläuft Freddy Balonier ein Stockfehler, Daniel Reimer kann auf und davon ziehen, in die Mitte passen, wo Özgün Uysal den Ball unbehelligt ins Tor schießen kann (30.). In Folge wird es nun ein etwas offeneres Spiel, dem Seckmauern aber weiter seinen Stempel aufdrückt. Man hat weiter gute Ansätze, scheitert aber entweder an seiner Schussschwäche oder am starken Cutura. Trotzdem wird auch Steinbach jetzt gefährlicher. TSG-Spieler Denis Saronjic läuft nach 35 Minuten fast allein auf das Tor von Schreiber zu, verzieht aber seinen Schuss aus 25m. Und in der Nachspielzeit trifft Reimer nur den Außenpfosten (45.+1). 

 

Nach der Pause gelingt Breunig schnell die erneute Führung des TSV. Bei seinem Schuss aus halblinker Position landet der Ball erst am Innenpfosten und springt dann ins Tor (54.). Seckmauern möchte anschließend den dritten Treffer nachlegen, ist in Folge aber allzu hektisch in seinen Bemühungen. Die beste Gelegenheit zum Torerfolg notiert man in der 63. Minute, als sich Wüst wunderbar durchsetzt, frei vor Cutura auftaucht, anstatt aber selbst zu schießen, den Ball zu schlampig nach innen passt. Chance vertan. Auch der eingewechselte Dennis Graetsch hat mit seinem Schuss drei Minuten später kein Glück, der Ball wird zur Ecke abgewehrt.

 

Steinbach gestaltet sein Spiel in der Zwischenzeit mehr als clever, hält den TSV mit klugem Positionsspiel auf Trapp, auch lassen die Gäste in ihrem Offensivdrang nicht nach. Bester Spieler bei Steinbach ist neben Cutura der kaum vom Ball zu trennende Reimer. In der 74.Minute muss sich Fabian Schreiber nach einem Schuss von Mihail Smagin mächtig strecken. Vier Minuten vor Spielende gelingt Steinbach dann doch noch der Ausgleich: ein abgefälschter Freistoß aus 20m von Reimer landet im Netz (86.). Alles in allem ein gerechtes Unentschieden. 

 

Einen ganz starken Eindruck in der Mannschaft des TSV hinterlässt heute Max Hofferbert, der mit seinem Laufpensum nicht nur nach hinten absichert, sondern auch ständig bemüht ist, das Angriffsspiel anzukurbeln und so für das fast permanente Übergewicht im Mittelfeld sorgt.

 


 

(aus fupa.net)

Sandbach mit Anlauf zum Derbysieg

Am Ende heißt es aber 5:1 gegen Neustadt / Steinbach holt seinen Zähler beim TSV Seckmauern

 

In der Kreisoberliga rückte die SG Sandbach durch den Erfolg im Lokalvergleich gegen Neustadt auf Platz zwei hinter der SG Langstadt/Babenhausen, die auch in Fränkisch-Crumbach stark aufspielte und gewann.

 

SG Sandbach – TSV Neustadt 5:1 (2:0)
Im Derby standen sich beide Teams auf Augenhöhe gegenüber. Die Gastgeber gingen in der 21. Minute durch Tim Schadt in Führung, kurz vor dem Pausenpfiff von Kai-Uwe Ritter (Birkenau) erzielte Jan Eckert (42.) das 2:0. Die Gäste kamen hellwach aus der Kabine und schafften durch Joshua Schmidt (47.) gleich den Anschlusstreffer. Acht Minuten später hätten sie sogar den Ausgleich erzielen können, aber Cihan Yildirim scheiterte mit einem Foulelfmeter an Nico Sabler. Als Haralambos Floros (72.) einen Strafstoß zum 3:1 verwandelte, war die Partie entschieden. Nur drei Minuten später erhöhte Floros auf 4:1, und kurz darauf stellte Schadt (77.) den Endstand her. SG-Sprecher Holger Besler: „Wir haben heute 70 Minuten nicht besonders gut gespielt, aber nach dem 3:1 war der Wille der Gäste gebrochen.“

Germania Ober-Roden II – Türkspor Beerfelden 0:3 (0:0)
Die Germania machte von Beginn an das Spiel, die Gäste setzten auf Konter aus einer kontrollierten Defensive. Ober-Roden vergab einige gute Torchancen, während Beerfelden zunächst ungefährlich blieb. Das änderte sich in Halbzeit zwei: Gleich nach dem Wechsel nutzten die Gäste einen ihrer Konter durch Hasan Gözek (48.) zur Führung. In der letzten Spielminute der regulären Zeit erhöhte Mohammed Majdalawi auf 2:0 für Beerfelden, in der Nachspielzeit gelang Umut Kizilyar (94.) das dritte Tor. Schiedsrichter: Emanuele Capasso (Oberursel).

KSG Rai-Breitenbach – SV Groß-Bieberau 4:1 (2:1)
Die KSG zeigte eine gute Leistung und konnte den Abwärtstrend der vergangenen Spiele stoppen. Mit einem Doppelschlag von Karsten Luft (18.) und Stephan Geist (20.) gingen die Breuberger in Führung; in der Nachspielzeit der ersten Halbzeit erzielte Kevin Lautenschläger den Anschlusstreffer. Nach Wiederanpfiff von Schiedsrichter Thomas Hirschberg (Wald-Michelbach) hielten die Gäste mit ihrer jungen, spielstarken Mannschaft gut mit, nur im Abschluss haperte es. Marco Reppe machte mit seinen zwei Treffern alles klar für die KSG. In der 75. und 80. Minute erhöhte er zum 4:1 Endstand.

SV Lützel-Wiebelsbach – TS Ober-Roden II 1:0 (1:0)
In einer schwachen Partie konnte keine der beiden Mannschaften so richtig überzeugen. Bei vielen Abspielfehlern und technischen Mängeln kam kein echtes Spiel zustande. Die Odenwälder gingen in der 18. Minute durch Nico Stieber in Führung, dabei blieb es trotz aller Bemühungen. SV-Vorsitzender Jürgen Eigl kommentierte: „Das war heute kein gutes Spiel und ein Arbeitssieg für uns.“ Schiedsrichter: Fabien Mink (Reichenbach).

TSV Seckmauern – TSG Steinbach 2:2 (1:1)
In einer fairen Partie standen sich beide Teams auf Augenhöhe gegenüber. Bei Steinbach musste Trainer Drago Cutura ins Tor, weil sich der etatmäßige Keeper Roman Hamm verletzt hatte. Die Gastgeber erwischten den besseren Start und gingen durch Aljosha Klewar (27.) in Führung. Doch die TSG antwortete prompt und glich durch Özgün Üysal (31.) aus. Bei diesem Stand blieb es bis zum Pausenpfiff von Schiedsrichter Marvin Seither (Alzenau). Robin Breunig (55.) brachte die Platzherren in Führung. Nun gab es auf beiden Seiten einige Torchancen, aber es dauerte bis zur 87. Minute, ehe Daniel Reimer per Freistoß ausglich. TSV-Sprecher Wagner meinte nach dem Spiel: „Den Punkt haben sich die Steinbacher verdient“.

FV Mümling-Grumbach – Viktoria Klein-Zimmern 0:0
In einer mäßigen Partie hatten beide Mannschaften nur je eine Torchance vor der Pause, das Geschehen spielte sich fast komplett im Mittelfeld ab, wo sich beide Teams weitgehend neutralisierten. Erste richtige Aufregung gab es in der 60. Minute, als der Unparteiische Johannes Collatz (Seeheim-Jugenheim) Emil Rus (FV) Rot und Soffak Dongmo (Viktoria) die Gelb-rote Karte zeigte. Danach hatten Fabian Hörr und Yannick Olbert noch zwei gute Gelegenheiten für den FV, die sie aber liegen ließen.

TV Fränkisch-Crumbach – SG Langstadt/Babenhausen 0:3 (0:3)
Der Tabellenführer machte von Anfang an Druck: Bereits nach zehn Minuten brachte Giovanni Corso durch einen abgefälschten Schuss die SG mit 1:0 in Führung. In der 18. Minute baute David Schmidt auf 2:0 aus. Die Crumbacher hatten in dieser Phase kaum eine Torchance, und als Fabian Schildbach (28.) das 3:0 erzielte, war die Partie gelaufen. In Gefühl des sicheren Sieges steckten die Gäste etwas zurück, und die Platzherren hatten nun zumindest auch einige Torchancen. Die SG brachte den Erfolg aber letztlich souverän über die Zeit. Schiedsrichter: Sascha Maus (Groß-Rohrheim).

SC Hassia Dieburg – Viktoria Schaafheim 4:1 (0:1)
Im ersten Durchgang lief bei der Hassia nicht viel zusammen. Schaafheim, durch Kurz (1.) früh in Führung gegangen, spielte clever und hielt die Gastgeber auf Distanz. Nach der Pause wurde Dieburg dann aber zwingender. Santur sorgte für den Ausgleich (68.). Als Schnitzer (77.) zum 2:1 traf, war die Sache noch nicht gelaufen. Erst in der Nachspielzeit brachten Schnitzer und Dobrunat den Sieg unter Dach und Fach.

 


 

(aus op-online.de)

Joker Schnitzer führt Hassia zum Sieg

Der ungeschlagene Tabellenführer SG Langstadt/Babenhausen hat mit einem 3:0 beim TV Fränkisch-Crumbach die Tabellenführung in der Fußball-Kreisoberliga Dieburg/Odenwald auf fünf Punkte ausgebaut. Hassia Dieburg gewann nach Pausen-Rückstand noch deutlich gegen Viktoria Schaafheim.


SC Hassia Dieburg - Viktoria Schaafheim 4:1 (0:1) Die Schaafheimer gingen schon in der ersten Minute in Führung. Torschütze Marvin Kurz musste dann allerdings wegen eines erneut aufgebrochenen Muskelfaserrisses bereits in der siebten Minute ausgewechselt werden. Die Führung währte bis zur 68. Minute. Dann drehte die Hassia die Partie, einen gehörigen Anteil daran hatte Torsten Schnitzer, der zur Pause eingewechselt worden war und zweimal traf. „Die Einwechslung von Torsten Schnitzer war ausschlaggebend, außerdem haben bei uns die Kräfte nachgelassen“, sagte Schaafheims Trainer Steffen Schrod. Insgesamt sei es eine eher schwache Partie gewesen, so Schrod. Die Hassia steht mit 14 Punkten im Mittelfeld der Tabelle, während Schaafheim (5) Vorletzter bleibt.
SC Hassia Dieburg: Ludwig; Jaensch, Karaca, Pierre Kampka, Dobrunat, Durmus, Konakci, Alan (46. Schnitzer), Santur, Güney, Tat (46. Acker)
Viktoria Schaafheim: Gunkel; Lackner, Romero Lagares, Pascal Böhm, Hartl, Patrick Böhm, Becker, Öcal, Kreher (62. Krapp), Erbacher, Marvin Kurz (7. Virag / 21. Yilmaz Cakici)
Tore: 0:1 Marvin Kurz (1.), 1:1 Santur (68.), 2:1, 3:1 Schnitzer (77., 90.+2), 4.1 Dobrunat (90.+3)

 

TV Fränkisch-Crumbach - SG Langstadt/Babenhausen 0:3 (0:3) Langstadt/Babenhausen machte kurzen Prozess, nach einer knappen halben Stunde war die Partie entschieden. Giovanni Corso mit einem abgefälschten Schuss, David Schmidt mit einem Abstauber und Fabian Schildbach mit einem schön herausgespielten Treffer hatten eine 3:0-Führung herausgeschossen. „Letztlich war das ein souveräner Erfolg“, sagte Christian Segeth vom SG-Spielausschuss. Auch, weil Hans André Affeldt einen Elfmeter hielt.
SG Langstadt/Babenhausen: Affeldt; Fabio Corso, Hippe, Önk (78. Flör), Bejaoui, Giovanni Corso (88. Kneissl), Romeo, Moretti, Haberkorn, Schildbach, Schmidt (77. Wachtel)
Tore: 0:1 Giovanni Corso (7.), 0:2 Schmidt (16.), 0:3 Schildbach (28.) - Bes. Vork.: Langstadt/Babenhausens Affeldt hält Foulelfmeter von Cucu (64.)

FV Mümling-Grumbach - Viktoria Klein-Zimmern 0:0 Insgesamt ein leistungsgerechtes Unentschieden. Nach gut einer Stunde gab es zwei Platzverweise. Nach einem Kopfballduell und der anschließenden Rangelei sah Mümling-Grumbachs Emil Rus die Rote Karte, Klein-Zimmerns Marc Alain Soffack Dongmo sah Gelb-Rot. „Bis zu den Platzverweisen waren wir die bessere Mannschaft, danach hatten wir etwas Glück“, sagte Klein-Zimmerns Trainer Timo Rödler. Die besten Klein-Zimmerner Chancen vergaben Steve Ollesch und Marvin Bernhard.
Klein-Zimmern: F. Müller; Hahn, Soffack Dongmo, Tarp Rosenauer, Ollesch, Glenz (66. J. Müller), Nowak, Youdom Vocta, Stroh, Neudert, Bernhard
Rot: Rus (Mümling-Grumbach, 62.) - Gelb-Rot: Soffack Dongmo (Klein-Zimmern, 62.)

 

Germania Ober-Roden II - Türkspor Beerfelden 0:3 (0:0) „Als Trainer ist man manchmal ratlos. Wir waren über 90 Minuten klar überlegen, haben aber unsere Chancen nicht genutzt“, sagte Germania-Trainer Johannes Peters, der fünf hundertprozentige Chancen für sein Team gezählt hatte, nach der Niederlage gegen den Aufsteiger. Mit schlechter Chancenverwertung hatte die Germania in dieser Saison schon öfter zu kämpfen, nach dem 5:1 vergangene Woche in Steinbach glaubte man, das überwunden zu haben. In den Schlussminuten warf Ober-Roden alles nach vorne und kassierte noch zwei Tore.
Germania Ober-Roden II: Gotta; Zifferer, Singh (70. Milenkovic), Jamal Shafiq, Korndörfer, Keles (63. Spieß), Daniel Gruber, Reichert, Eggen, Cerveny, Isah Shafiq (60. Aram Sahinyan)
Tore: 0:1 Gözek (48.), , 0:2 Majdalawi (90.), 0:3 Kizilyar (90.+4)

 

SV Lützel-Wiebelsbach - TS Ober-Roden II 1:0 (1:0) Das Tor des Tages fiel bereits nach 18 Minuten. Seine Mannschaft habe zwar gerade in der zweiten Hälfte deutlich mehr Ballbesitz gehabt, sagte TS-Trainer Werner Jozic. Im Abschluss sei man aber nicht zielstrebig genug gewesen. Nick Weitzdörfer, Luca Knapek und Markus Winter hatten für Ober-Roden gute Ausgleichschancen.
TS Ober-Roden II: Fischer; Arlovic, Tatar, Niklas Winter, Wunderlin (85. Errahmani), Knapek, Weitzdörfer, Fraccica, Fernandez, Schallmayer (67. Markus Winter), Jacobs (60. Narcello)
Tor: 1:0 Stieber (18.) (ey)