TSV Seckmauern 1912 e.V.

Lützelbach-Seckmauern - Kontakt: siehe "Kontakte"


TSV Seckmauern – Viktoria Schaafheim 4:5 (2:5)
Tore 0:1 Fey (6.), 0:2 Kurz (8.), 0:3 Fey (10.), 0:4 Kurz (18.), 0:5 Trippel (34./FE), 1:5 Hener (39.), 2:5 Kuhn (45.+1), 3:5 Wüst (76./FE), 4:5 Seifert (90.)

TSV Seckmauern:
Schäfer, Balonier (22.D.Siebenlist), Verst, Kuhn, Gessner (40.Tarhan), Canbolat, Burak (20.L.Siebenlist), Löffler, Seifert, Hener, Wüst
Vikt.Schaafheim: Hessberger, M.Kurz, Trippel, Romero Lagares, Krautwurst, Kreher, Fey, S. Kurz, Hartl, Winter, Öcal – Schornstein, Romero Caramat, Schmidt
Besonderheit: rote Karte für Torwart Kai Hessberger (Schaafheim/74.)
Schiedsrichter: Oliver Hof (Gedern)   -   Zuschauer: 100


In der ersten halben Stunde kam sich Seckmauern vor wie im falschen Film. Gefühlt jeder Angriff der Gäste führte zu einem Treffer. Nach 34 Minuten lag man aussichtlos mit 0:5 zurück. Nur gut, dass dem TSV noch in der ersten Hälfte zwei Tore gelangen. Die zweite Halbzeit geriet dann zu einem Sturmlauf auf das Schaafheimer Tor. Schiedsrichter Oliver Hof (Gedern) ließ wegen einigen längeren Verletzungspausen 10 Minuten nachspielen. Zum Schluß rettete Schaafheim den Vorsprung glücklich über die Zeit.

Bilder vom Spiel hier....

20 schaafheim tor seifert 4 5Manuel Seifert (Nr.13) erzielt in der 90.Minute den 4:5-Anschlußtreffer. Danach waren immer noch 10 Minuten zu spielen. Es blieb aber bei diesem Ergebnis.

 

 

20 tabelle schaafheimEinige TSV-Spieler zeigten in den ersten 20 Minuten alptraummäßiges Zweikampfverhalten, die der Gast aus Schaafheim gnadenlos bestrafte. Den ersten kapitalen Fehler leistete sich Christian Verst, Onur Öcal lief alleine auf Torwart Markus Schäfer zu, dieser aber reagierte Öcals glänzend (3.). Der nächste haarsträubende Fehler brachte Tobias Fey an den Ball, er umkurvte noch den Torwart und markierte das 0:1 (6.). Zwei Minuten später verlor Manuel Seifert in der Vorwärtsbewegung den Ball an der Mittellinie (Schiedsrichter Hof hätte hier aber auch Foul an Seifert pfeifen können), Sebastian Kurz startete einen Alleingang und sein präziser 16m-Schuß schlug zum 0:2 ein (6.). Dann vertändelte Ercan Burak das Leder am 16er, Tobias Fey nutzte dies zum 0:3 (8.). Die Schaafheimer konnte ihr Glück kaum fassen, wie einfach das Toreschießen in Seckmauern heute war. Doch es kam noch schlimmer. Seifert verlor den Ball an Kurz knapp vor der Mittellinie, dieser startete wieder einen Sololauf, düpierte die TSV-Abwehr – es stand 0:4 (18.).
Danach reagierte Trainer Michael Fecher, nahm einige Auswechslungen vor. Das Zweikampfverhalten wurde jetzt zwar etwas besser, aber immer noch stand Seckmauern neben sich. Die Gäste hatten sichtlich Spaß an der Begegnung. Zu allem Überfluß fiel auch noch das 0:5. Marco Romero tankte sich am rechten Flügel clever durch (vielleicht war auch seine Hand im Spiel), wurde im Strafraum dann regelwidrig zu Fall gebracht, Florian Trippel verwandelte vom Elfmeterpunkt aus. 0:5 nach 34 Minuten, gab es das jemals vorher in Seckmauern? Eher nicht. Seckmauern kam einfach nicht ins Spiel, trotzdem gelangen dem TSV vor der Pause noch zwei Treffer. Dario Hener verwertete ein Zuspiel von Benjamin Wüst zum 1:5 (39.) und in der Nachspielzeit der ersten Hälfte erzielte Nicolai Kuhn nach einer Freistoßvorlage per Kopf das 2:5.


Wie verwandelt kam Seckmauern aus der Kabine. Die Zuschauer sahen jetzt eine ganz andere Partie. Der TSV drängte vehement, wollte sich für die beschämende Vorstellung in der ersten Halbzeit rehabilitieren. Wüst scheiterte in der 50. und 53.Minute zweimal in 1:1-Situationen an TW Kai Hessberger. Florian Canbolat stürzte nach einem Zweikampf im Strafraum, Schiedsrichter Hof pfiff, aber zum Erstaunen aller gegen Canbolat (59.). Von den guten Schaafheimern der ersten 45 Minuten war ab diesem Zeitpunkt nicht mehr viel zu sehen. Die einzige nennenswerte Situation blieb ein Fernschuß von Dennis Krautwurst (65.). Nach einem Solo von Hener schoß dieser den Schlußmann an, Hener war in dieser Szene jedoch zu eigensinnig, übersah den besser postierten Seifert (70.). Eine Minute später dann das 3:5. Eine Flanke verwerte Seifert per Fuß. Dabei wurde er aber derart hart von TW Hessberger angegangen, dass Schiedsrichter Hof sofort die rote Karte zeigte. Eine harte Entscheidung. Seifert musste danach minutenlang behandelt werden. Das von ihm erzielte Tor gab der Unparteiische nicht, stattdessen verhängte er Elfmeter, den Wüst sicher verwandelte (76.). Dann berührte ein Drehschuß Wüsts aus 16m die Außenkante des Torpfostens (77.). Seckmauern hatte weiter den Vorwärtsgang eingeschaltet, ließ in seinen Bemühungen nicht nach. In der 90.Minute erzielte Seifert nach einem Freistoß von Dorian Siebenlist per Kopf den Anschlußtreffer zum 4:5.
Wegen den vielen Unterbrechungen ließ der Schiedsrichter jede Menge Zeit nachspielen – am Ende summierte sich diese auf 10 Minuten. In diesen 10 Minuten hätte auch noch wahrlich der Ausgleich oder sogar der Siegtreffer fallen können. Schaafheim hatte in Folge bange Minuten zu überstehen. Leider ging der Rückpaß Wüsts nach seinem Solo an Freund und Feind vorbei (94.), ein Schuß von Verst in bester Position wurde glücklich abgeblockt (95.). In diesen Minuten hatten die Gäste das Glück gepachtet, Seckmauern wurde für die Aufholjagd am Ende leider nicht belohnt.



(aus echo-online.de)

Nach 0:5 auf 4:5 herangekommen
Tolle Aufholjagd des TSV Seckmauern wird nicht belohnt – Derbyerfolg für FV Mümling-Grumbach
In der Fußball-Kreisoberliga Dieburg/Odenwald punkteten am gestrigen Sonntag von den Odenwälder Vereinen nur der TSV Höchst beim V Nieder-Klingen und der FV Mümling-Grumbach bei der SG Sandbach.

Der TSV Höchst bleibt in der Kreisoberliga weiter härtester Verfolger von Tabellenführer TSVLengfeld, der gegen den KSV Reichelsheim einen Auswärtssieg holte. Die FSV Erbach belegt nach der Heimniederlage gegen die KSG Georgehausen Platz 14.

TV Nieder-Klingen – TSV Höchst 0:4 (0:1). Einen sicheren Auswärtssieg landete der TSV Höchst gegen einen ersatzgeschwächten TV Nieder-Klingen. Die Gäste gingen bereits nach acht Minuten durch ein Eigentor von Michael Gareis in Führung und bestimmten fortan das Spielgeschehen. Daniel Simoes vergab in der 38. Minute die große Chance zum 0:2, als er einen Handelfmeter an die Latte des Gehäuses der Otzberger donnerte. So blieb es bis zum Pausenpfiff von Schiedsrichter Bolonga aus Großauheim bei der knappen Führung des Tabellenzweiten.

Nach dem Seitenwechsel blieben die Höchster weiter am Drücker und erhöhten durch Kevin Seiler (57.) auf 2:0. Die weiteren Treffer zum hochverdienten Sieg am Fuße des Otzbergs steuerten Christoph Eisenhauer (76.) und Simoes (82.) bei. Nach dem Spiel zeigte sich dann auch TV-Sprecherin Lohnes etwas enttäuscht: „Wir traten heute mit fünf Ersatzspielern an und hatten dadurch keine Durchschlagskraft gegen den TSV Höchst. Der Sieg geht für die Gäste dann auch in Ordnung.“

SG Sandbach – FV Mümling-Grumbach 1:3 (0:1). In einer mäßigen Partie – von beiden Seiten – kamen die Platzherren erst nach dem Führungstreffer der Gäste besser ins Spiel. Rico Blecher (21.) hatte mit einem verwandelten Abpraller den FV in Front gebracht. Nur zwei Minuten später scheiterte Jan Eckert (23. SGS) mit einem Kopfball am Gäste-Keeper Matthias Zatocil. In der 30. Spielminute verzog Marko Kepper von halb links und setzte den Ball knapp am Tor vorbei. Die Gastgeber hatten in der 36. Minute durch Dimitrios Pliakas noch einen Pfostentreffer zu verzeichnen.

Nach dem Wiederanpfiff von Schiedsrichter Ballweg aus Zwingenberg hatte zunächst die Heimelf zwei gute Chancen, um zum Ausgleich zu kommen. Nach Flanke von Pliakas köpfte Waios Floros (50,) knapp über das Tor. Nur vier Minuten später scheitert Pascal Stummer ebenfalls mit einem Kopfball am Gästekeeper Zatocil. In diese Drangperiode der Platzherren erzielte erneut Blecher (72.) das 2:0 für Mümling-Grumbach. In der 78. Minute gelang Waios Floros mit einem sehenswerten Freistoß aus 18 Metern der Anschlusstreffer. Doch nur drei Minuten später stellte Marko Kepper für die Gäste den alten Abstand wieder her.

TSV Seckmauern – Viktoria Schaafheim 4:5 (2:5). Einen schwachen Start erwischte der TSV Seckmauern am gestrigen Sonntag gegen Schaafheim. Die Gäste legten in der 6. Minute durch Tobias Feyvor. Sebastian Kurz (8. und 18.) und Fey (10.) bauten diesen Vorsprung auf 4:0 aus. Mit einem verwandelten Foulelfmeter erzielte Florian Trippel (34.) sogar noch das 5:0 für die Bachgauer.

Erst jetzt wachten die Gastgeber auf und kamen durch Dario Hener (39.) zum Anschlusstreffer. In der Nachspielzeit der ersten Hälfte konnte Nicolai Kuhn (45+1) noch auf 2:5 verkürzen. Der Beginn der zweiten Hälfte verlief zunächst noch einigermaßen ausgeglichen. Als in der 76. Minute Benjamin Wüst einen Foulelfmeter zum 3:5 verwandelte und dabei der Schaafheimer Kai Hessberger die rote Karte von Schiedsrichter Hof aus Büdingen sah, wurde es noch mal richtig spannend in Seckmauern. Trotz weiterer guter Torchancen reichte es nur noch zum 4:5 durch Manuel Seifert (90.). Am Ende konnte sich die Viktoria über einen glücklichen Sieg freuen.

SV Lützel-Wiebelsbach – SV Germania Babenhausen 1:2 (1:1). In einer ausgeglichenen Partie hatten beide Sturmreihen einen schweren Stand. Die Gäste gingen in der 21. Minute durch Abdelaziz Ahanfouf in Führung. Die Odenwälder brauchten bis zur 42. Minute, ehe sie durch Bastian Koch (42.) egalisierten. Gleich nach dem Wiederanpfiff von Schiedsrichter Hoffmann (Birkenau) sah Güngör Bayrak (46./ Germania) die Gelb-Rote Karte. Aber auch in Überzahl konnten die Platzherren sich keine klaren Torchancen zum Führungstreffer erarbeiten. Ahanfouf (51.) mit seinem zweiten Treffer besiegelte dann die Niederlage der Lützelbacher. Nach dem Spiel meinte SV-Sprecher Jürgen Fornoff: „Ein Unentschieden wäre durchaus gerecht gewesen.“

KSV Reichelsheim – TSV Lengfeld 2:3 (0:1). Die Gersprenztaler waren dem Tabellenführer durchaus ebenbürtig, standen aber am Ende trotzdem ohne Punkte da. Die Otzberger nutzten einen umstrittenen Foulelfmeter, den Gusinjac (8.) sicher verwandelte, zum 0:1. Bis zur Mitte der zweiten Hälfte ließ der KSV durchaus gute Gelegenheiten liegen. Mit einem Doppelschlag von Alexander Blitz (78.) und Erik Hartmann (80.) bauten die Gäste ihren Vorsprung aus.

Erst in der 87. gelang Patrick Leist der Anschlusstreffer, und nur zwei Minuten später verkürzte Patrick Arras noch auf 2:3. Doch am Ende blieb es bei dem glücklichen Sieg der Gäste. Schiedsrichter: Zinngrebe (Darmstadt).

FSV Erbach – KSG Georgenhausen 1:2 (0:1). Die Platzherren präsentierten sich mit einer kämpferisch guten Einstellung und wollten im Abstiegskampf punkten. Die Erbacher stellten zunächst auch das bessere Team, ohne dies jedoch in Tore ummünzen zu können. Die cleveren Gäste dagegen verwerteten eine ihrer wenigen Tormöglichkeiten zur Führung durch Marius Repp (41.). Im zweiten Spielabschnitt blieben die Kreisstädter weiter eifrig, ohne aber wirklich gefährlich zu werden. Die KSG machte das besser und erzielte in der 56. Minute durch Thomas Grimm das 0:2. Als Schiedsrichter Hirschberg aus Wald-Michelbach in der 77. Minute auf Strafstoß für den FSV entschied, ließ sich Fazil Abravci die Gelegenheit nicht entgehen – 1:2. Für mehr reichte es aber am Ende nicht mehr für die Gastgeber.



Spiel vom Donnerstag
Von Platz neun auf sieben

FV Mümling-Grumbach schlägt den SV Münster mit 3:1 – Zwei Platzverweise

Arbeitssieg nennt man das, was der FV Mümling-Grumbach gestern Abend in der Fußball-Kreisoberliga vollbracht hat. Gegen den SV Münster gelang zu Hause ein 3:1 (0:1). Damit verbesserten sich die Mümling-Grumbacher in der Tabelle vom neunten auf den siebten Platz.

Es war nicht unbedingt die bessere Mannschaft, die am Donnerstagabend die drei Punkte holte. Der FV Mümling-Grumbach profitierte letztlich davon, dass sich die Gäste aus Münster selbst schadeten und mit nur acht Feldspielern die von Schiedsrichter Mink (Bensheim) gut geleitete Partie beenden mussten.

Die Gäste stellten in der ersten Halbzeit die etwas bessere Mannschaft auf dem schwer zu bespielenden Nebenplatz und führten durch den Treffer von Jens Ries (Direktabnahme aus 16 Metern) gegen einfallslose Gastgeber verdient. Doch kurz vor der Halbzeit ließ sich Vedad Turic im Strafraum der Odenwälder zu einem Ellenbogencheck hinreißen und sah umgehend die rote Karte (43.).

Die nummerische Überlegenheit führte nach dem Seitenwechsel immerhin dazu, dass sich das Spielgeschehen etwas mehr in die Hälfte des SV Münster verlegte, der aber dennoch gefährlich blieb. Die Heimelf probierte es immer wieder mit langen Bällen auf Rico Blecher. In der 48. Minute legte er den Ball nach einer Ecke per Kopf vor, und Christopher Hörr drückte im Gewühl den Ball über die Linie. Es folgten Chancen auf beiden Zeiten, ehe der eingewechselte Alexander Emig (83.) einen Freistoß aus 20 Metern direkt ins Eck zirkelte.

Nur wenig später sah Daniel Breitenbach beim Gast nach Foulspiel die Gelb-Rote Karte. Den sich nun bietenden Raum nutzte Blecher (88.) zum entscheidenden dritten Tor.

Bad Königer laufen Gefahr, hinten reinzurutschen


 

Das Derby bleibt ohne Sieger

Münster und Hassia mit 1:1 – Lengfeld müht sich in Reichelsheim zum 3:2

In der Fußball-Kreisoberliga bleibt der TSV Höchst nach dem 4:0-Auswärtserfolg der schärfste Verfolger des TSV Lengfeld. Der Tabellenführer setzte sich mit Mühe zum 3:2 beim KSV Reichelsheim durch. Im Groß-Umstädter Derby kam die Spielvereinigung beim TSV Richen zu einem knappen 2:1-Sieg.


TV Nieder-Klingen – TSV Höchst 0:4 (0:1). Früh gerieten die ersatzgeschwächten Gastgeber in Rückstand – durch ein Eigentor von Gareis (8.). Dennoch gestalteten die Hausherren das Spiel zunächst noch offen, obwohl Höchst deutlich mehr Spielanteile hatte. Mit dem 0:2 von Seiler (57.) allerdings war dann alles gelaufen. Die Gastgeber resignierten und die Kräfte ließen nach. Eisenhauer (76.) und Simoes (82.) erhöhten schließlich zum Endstand. Vorkommnis: Simoes (38.) verschießt einen Foulelfmeter.  

KSV Reichelsheim – TSV Lengfeld 2:3 (0:1). Lengfelds Gusinjac (8.) brachte die Gäste schnell in Front. Doch Reichelsheim ließ sich nicht irritieren und gestaltete das Spiel offen – nach der Pause drängte der KSV sogar auf den Ausgleich. Der Schuss ging nach hinten los: Mit dem Doppelschlag von Blitz (78.) und Hartmann (80.) schien das Spiel für die Gäste entschieden. Doch der KSV steckte nicht auf und verkürzte in einem Sturmlauf durch Leist (87.) und Arras (90.) auf 2:3. Zu mehr reichte die Zeit nicht mehr.  

TSV Richen – Spvgg Groß-Umstadt 1:2 (0:2). Ein hart umkämpftes Derby mit gleichwertigen Gegnern. Der Doppelschlag von Daniel Zoller (37.) und Can (44.) warf die Gastgeber allerdings zurück. Obwohl der TSV in der zweiten Hälfte viel Druck machte und überlegen war, reichte es nur noch zum Anschlusstreffer, den Koch (80.) per Foulelfmeter erzielte.

SV Münster – Hassia Dieburg 1:1 (0:0). Weniger Einsatz und Kampf als Taktik bestimmten das Derby, in dem Böttler (20.) die Hassia in Führung schoss. Den Ausgleich erzielte der SV durch Radojkovic (66.) erst nach dem Seitenwechsel – und besiegelte damit den Endstand.  

TSV Seckmauern – Viktoria Schaafheim 4:5 (2:5). In der ersten Halbzeit lief bei den Gastgebern nichts zusammen. Das nutzten Fey (6./10.), Kurz (8./18.) sowie Trippel (34./Foulelfmeter) für die Viktoria effizient. Erst kurz vor dem Wechsel legten Hehner (39.) und Kuhn (45.) den Grundstein für die mögliche Wende im Spiel, nach der die Hausherren gegen dezimierte Schaafheimer (Rot gegen Torwart Hessberger/76.) stark aufkamen. Doch auch die Treffer von Wüst (76./Foulelfmeter) und Seifert (90.) reichten nicht mehr für einen Erfolg.  

SV Lützel-Wiebelsbach – Germania Babenhausen 1:2 (1:1). Die Gäste präsentierten sich spielstark, was vor allem in Standardsituationen zu sehen war. Ahanfouf (23.) brachte die Germania in Front. Koch (42.) glich vor dem Pausenpfiff aus. Auch nach der Pause blieb das Spiel wechselhaft. Obwohl Bayrak (76.) mit Gelb-Rot vom Platz musste, blieb das 2:1, bei dem abermals Ahanfof (51.) getroffen hatte, stehen.  

FSV Erbach – KSG Georgenhausen 1:2 (0:1). In einer glanzlosen Partie kam die KSG dank der Tore von Grimm (39.) und Repp (51.) zu einem knappen 2:1-Auswärtssieg. Abravci (79.) verkürzte für Erbach.

SG Sandbach – FV Mümling-Grumbach 1:3 (0:1). 0:1 und 0:2 Blecher (21./72.), 1:2 Floros (78.), 1:3 Kepper (81.).