TSV Seckmauern 1912 e.V.

Lützelbach-Seckmauern - Kontakt: siehe "Kontakte"

 

TSV Seckmauern – TSV Höchst 4:1 (1:1)
Tore: 0:1 Manschitz (18.), 1: 1 Henkes (45.+1/FE), 2:1 Henkes (58./FE), 3:1 Henkes (83./FE), 4:1 Löffler (90.+4)

TSV Seckmauern: Schäfer (80.Hartmann), Balonier, Verst, Henkes, Gessner, Canbolat, Burak (63.L.Siebenlist), Loeffler, Seifert, Hener (83.Kuhn), Wüst

TSV Höchst: Hallstein, St.Seiler (66.L.Ehrhardt), M.Specht, Plotzki, Fesel, Bendel, Simoes, K.Specht, Bartscher (87.Temirzidis), Mannschitz, Eisenhauer (43. E.Ehrhardt)

Besonderheiten: Jens Bendel (Höchst) verschießt einen Foulelfmeter (23.), rote Karte für Markus Fesel (45./Höchst) wegen Schiedsrichterbeleidigung

ZUschauer: 130   -    Schiedsrichter: Suat Sen (Groß-Gerau)

In einer gutklassigen, spannenden Begegnung bezwang Seckmauern die bisherige Übermannschaft aus Höchst mit einem in der Höhe unglaublichen 4:1. Nach dem miserablen Spiel am Vorsonntag in Erbach präsentierte sich die Mannschaft des Gastgebers heute wie ausgewechselt und wurde für ihr engagiertes Spiel am Ende reichlich belohnt. Spieler des Tages war Max Henkes, der drei (!) Elfmeter verwandelte, während auf der Gegenseite Jens Bendel seinen Ball vom Elfmeterpunkt aus neben das Tor setzte.

10 hoechst 4 1 loefflerDen Schlußpunkt setzt in der Nachspielzeit Benjamin Löffler (Nr. 9), der hier den Ball zum 4:1 im Tor untergebracht hat

 


10 tabelle hoechstWährend für Seckmauern an diesem Tag alles optimal lief, wußte der Gegner in vielen Szenen oft nicht, wie ihm geschah. Beim Spitzenreiter stand jede Menge Qualität auf dem Platz (Bendel, Eisenhauer, Simoes), man hatte auch prima Chancen, das Spiel vorzeitig zu entscheiden. Was aber am Ende unterm Strich heraus kam war: ein Tor, ein Platzverweis, ein verschossener Elfmeter sowie drei Elfmeter für den Gegner und insgesamt vier Gegentore. Seckmauern hielt in diesem Spiel nicht nur dagegen, man hatte, dank enormer Laufarbeit, auch viele gute Aktionen in der Offensive. Das Resultat daraus: beste Torchancen und drei Elfmeter.

 

Trainer Fecher beorderte von Beginn an den abwehrstarken Christian Verst direkt in die Viererkette, im Tor stand wieder Markus Schäfer. Belebend für das Spiel des TSV war zusätzlich der Einsatz von Ercan Burak, der nach einigen Wochen Verletzungspause wieder zur Verfügung stand. Er spielte eine Stunde lang groß auf und wurde danach unter stürmischem Applaus völlig entkräftet durch Luca Siebenlist ersetzt.
Den Zuschauern wurde in der in der ersten Hälfte guter Fußball geboten. Höchst ergriff in den ersten Minuten überraschenderweise nicht die Initiative, sondern wartete erst mal ab, wie Seckmauern wohl agieren würde. Und das waren in Folge eine ganze Menge guter Angriffe, bei denen die Höchster Abwehr nicht immer den besten Eindruck hinterließ. Benjamin Wüst war vorne immer anspielbar, war kaum vom Ball zu trennen und brachte seine Mitspieler immer wieder gut in Szene. Selbst war ihm aber heute kein Tor gegönnt, obwohl er durchaus Gelegenheiten dazu hatte.


Höchst hatte das Glück, dass viele TSV-Angriffe nicht immer konsequent zu Ende gespielt wurden. Trotzdem waren genug Chancen da, um daraus Tore zu erzielen. Burak in der 4. (Vorarbeit von Benjamin Wüst) und 10. Minute sowie Benjamin Löffler (15., Vorlage Florian Canbolat) scheiterten. Der Gegner spielte zwar einen eher unaufgeregten Fußball, agierte cool und selbstsicher, hatte aber prima Möglichkeiten für den Torerfolg. Freddy Balonier spitzelte nach sechs Minuten in höchster Not Karsten Specht den Ball vom Fuß, Christoph Eisenhauer verfehlte das Tor aus spitzem Winkel (11.), Torwart Schäfer war schneller am Ball als Steffen Seiler (12.), einen zu lasch geschossenen Ball von Lars Bendel klärte TW Schäfer mit den Fingerspitzen (16.). Dann fiel doch die Führung für die Gäste. Max Gessner konnte Daniel Simoes nicht entscheidend stören, Schäfer wehrte den Schuß von Simoes noch glänzend ab, aber Daniel Mannschitz stand richtig und staubte zum 0:1 ab (18.).
Und es sollte noch schlimmer für den TSV kommen. TW Schäfer holte den durchgebrochenen Daniel Simoes im Strafraum von den Beinen, Schiedsrichter Suat Sen (Groß-Gerau) gab Elfmeter. Schäfer erhielt für seine Aktion „nur“ die gelbe Karte und der sonst so sichere Schütze Bendel zielte neben das Tor (23.). Zweimal Glück gehabt.

Spätestens jetzt merkte man im TSV-Lager, dass beim Gast nicht alles klappte, dass er heute womöglich mit Fortuna auf Kriegsfuß steht und hoffte darauf, dass deshalb „etwas gehen könnte“.  Doch weiterhin benötigte man die Hilfe Fortunas. Nach einem guten Höchster Angriff lenkte Sebastian Bartscher den flach hereingegebenen Ball an den Pfosten (33.), drei Minuten später musste TW Schäfer aus seinem Tor eilen und Kopf und Kragen riskieren, damit der steil geschickte Simoes nicht an den Ball kam (36.). Das gleiche Spiel passierte nochmals drei Minuten später. Wieder wurde Simoes auf die Reise geschickt, wieder kam ihm TW Schäfer entgegen. Doch diesmal kam Simoes eher an den Ball, der Winkel war aber zu spitz geworden, so dass der Schuß neben das Tor ging (39.).

Mit jeder vergebenen Chance der Gäste glaubte Seckmauern mehr an sich. So hätte schon Max Henkes nach einem Eckball einen Treffer erzielen können, leider ging sein freier Kopfball über das Tor (35.). Dario Hener gelang nach 41 Minuten ein genialer Paß auf Wüst, dieser lief allein auf das Tor zu, ließ sich aber abdrängen, zögerte beim Abschluß. Kurz vor dem Wechsel lief Wüst nochmals zielstrebig auf das Gästetor zu, sein Schuß wurde zur Ecke abgewehrt (43.). In der Nachspielzeit kam dann der Knackpunkt der Begegnung. Ein weiter Freistoß von Burak segelte in den Strafraum, plötzlich ertönte der Elfmeterpfiff vom Schiedsrichter:  Henkes sollte „liebevoll umarmt“ worden sein. Im Zuge der Diskussionen erhielten der Höchster Markus Fesel anschließend die rote und Bendel die gelbe Karte. Den Strafstoß verwandelte Henkes zum Ausgleich.
Fazit der ersten Halbzeit: Seckmauern hielt gut mit, machte ein prima Spiel, Höchst haderte mit sich und den vergebenen Chancen, den vergebenen Elfmeter und dem gegebenen Elfmeter.

Die zweite Halbzeit gestaltete sich dann etwas anders. Hier spielte Höchst nur noch 15 Minuten gut mit, ergab sich nach dem Elfmetertor zum 2:1 dann seinem Schicksal, scheiterte am Willen und der Kampfkraft Seckmauerns. Und am dummen Zweikampfverhalten im eigenen Strafraum. War der erste Elfmeter noch diskussionswürdig, gab es bei den nächsten beiden keine zwei Meinungen. Nach einem langen Ball auf Florian Canbolat wurde dieser im Strafraum von Seiler zu Boden gerissen. Henkes verwandelte den Strafstoß wiederum sicher (58.), Seckmauern führte jetzt 2:1. Drei Minuten vor Spielende wurde der steil geschickte Hener im Strafraum einfach umgerannt, Henkes trat zum dritten Mal an und verwandelte wieder sicher (87.). Jetzt führte Seckmauern mit 3:1. Unglaublich!

In der Nachspielzeit war das Glück des TSV endgültig perfekt. Ein Steilpaß Baloniers auf Canbolat ging gegen aufgerückte Höchster ins Leere, nur Wüst lief hinterher, erwischte den Ball noch, dribbelte in den Strafraum, schoß Torwart Tobias Hallstein an, den zurückprallenden Ball  netzte Benjamin Löffler zum 4:1 ein. Kurz danach pfiff der Unparteiische eine Partie ab, deren Ausgang man so nicht vorhersagen konnte.

Auch wenn Seckmauern für den Sieg drei Elfmeter benötigte und Höchst die komplette zweite Halbzeit mit 10 Mann bestreiten musste, ist der Sieg mehr als verdient. Während dieser Erfolg für Seckmauern nach fünf Niederlagen in Folge enorm wichtig ist (man kann also doch noch gewinnen), kann Höchst die Niederlage heute  als „Ausrutscher“ abhaken, denn die Mannschaft ist so gut besetzt, dass sie weiterhin erster Anwärter auf die Meisterschaft ist.


(aus echo-online.de)

Strafstoß-Festival in Seckmauern

Tabellenführer TSV Höchst verliert Markus Fesel wegen roter Karte und das Spiel mit 1:4


Am gestrigen Feiertag spielten die Odenwälder Vereine mit unterschiedlichem Erfolg in der Kreisoberliga Dieburg/Odenwald. Der bisherige Tabellenführer TSV Höchst unterlag beim TSV Seckmauern deutlich und fiel auf Rang zwei zurück.
Der SV Lützel-Wiebelsbach verbuchte gegen den SV Münster drei Auswärtspunkte, während die SG Sandbach auf eigenem Platz gegen den FSV Erbach gewann, wodurch die Kreisstädter auf Platz 15 zurückfielen. Der FV Mümling-Grumbach verlor sein Gastspiel bei der KSG Georgenhausen, und am Tabellenende bleibt der KSV Reichelsheim trotz seines Punktgewinns gegen Germania Babenhausen.

SV Münster – SV Lützel-Wiebelsbach 2:4 (0:2). Die Platzherren verschliefen die erste Hälfte komplett und überließen den Gästen das Spielgeschehen. Diese nutzten das bereits nach vier Minuten, als Christoph Raab einen Foulelfmeter sicher zur 1:0 Führung für die Odenwälder verwandelte. Fast ohne Gegenwehr der Gastgeber konnte Sebastian Amend (38.) dann auch die Pausenführung für den SV Lützel-Wiebelsbach erzielen.
Nach der Pause kamen der SV Münster etwas verbessert aus der Kabine und konnte in der 65. Minute durch Adrian Postal auf 1:2 verkürzen. Als Julian Huther (71.) der 2:2 Ausgleich gelang, schien bei der Heimelf doch noch alles nach Plan zu verlaufen. Doch erneut Amend brachte die Lützelbacher in der 71. Minute wieder mit 3:2 in Führung. Mit einem sehenswerten Konter markierte Nico Stieber (90.) den Treffer zum verdienten Auswärtssieg. Daniel Breitenbach (SV Münster) sah in der 80. Minute von Schiedsrichter Meier aus Gravenbruch die Gelb-Rote Karte.

KSG Georgenhausen – FV Mümling-Grumbach 2:0 (1:0). In einer hektischen und von vielen kleinen Fouls geführten Partie waren es die Platzherren, die aus einer gesicherten Deckung heraus das Spiel bestimmten. Mit einem verwandelten Foulelfmeter von Mustafa Zeyrek (27.) ging die KSG in Führung. Von den Gästen war in dieser Phase nicht viel zu sehen: Das Mittelfeld kam mit der guten Defensive der Platzherren nicht zurecht.
Auch nach dem Wiederanpfiff von Schiedsrichter Kalka aus Riedstadt konnten sich die Odenwälder nicht besser in Szene setzen. Sie hatten zwar mehr Ballbesitz, waren aber nicht in der Lage, diesen Vorteil auch in Tore umzumünzen, weil sie sich immer wieder in der KSG-Abwehr festrannten. Die Gastgeber machten dies cleverer und erhöhten durch Zeyrek auf 2:0 (63.). KSG-Sprecher Poth meinte nach dem Spiel: „Das war ein verdienter Sieg für uns, weil wir in der Defensive sehr stark standen und nichts zugelassen haben.“

SG Sandbach – FSV Erbach 4:2 (1:2). In einer schwachen Kreisoberligapartie – von beiden Seiten – stellte der Aufsteiger zunächst die bessere Mannschaft. Die Erbacher gingen in der neunten Minute durch Jozo Parlov in Führung. Die Breuberger konnte durch Dimitrios Pliakas (21.) aber egalisieren. Mit dem Pausenpfiff von Schiedsrichter Seewald aus Langenselbold erzielten die Kreisstädter die erneute Führung durch Parlov (45.). Als Hasan Cur (66.) der Ausgleich zum 2:2 für die SG Sandbach gelang, wurden die Platzherren stärker und versuchten, die Spielkontrolle zu übernehmen. Mit dem Treffer von Jan Eckert (73.) gingen die Gastgeber erstmals mit 3:2 in Front. Die FSV war um den Ausgleich bemüht und hatte auch einige gute Gelegenheiten dazu. Die Erbacher kamen immer wieder mit Kontern gefährlich vor das Tor der SG Sandbach. In der Schlussminute machte Pliakas mit seinem zweiten Treffer dann aber alles klar für die Heimelf. SG-Sprecher Achatzi meinte dann auch nach dem Spiel: „Das war ein glücklicher Sieg für uns.“

TSV Seckmauern – TSV Höchst 4:1 (1:1). In einem wahren Elfmeterfestival waren die Gastgeber am Ende der verdiente Sieger. Der TSV Höchst ging nach 18. Minuten durch Daniel Manschitz in Führung. In der 23. Minute vergab Jens Bendel die große Chance, die Führung weiter ausbauen, als er mit einem Foulelfmeter am Seckmaurer Torhüter Markus Schäfer scheiterte. Besser machte es Maximilan Henkes (45.) für den TSV Seckmauern als er ebenfalls einen Foulelfmeter sicher verwandelte zum 1:1 Pausenstand. Dabei sah Markus Fesel (TSV Höchst) von Schiedsrichter Sen aus Groß-Gerau die rote Karte.
Mit zwei weiteren verwandelten Strafstößen brachte Henkes (60. und 82.) die Platzherren auf die Siegesstraße. Den Schlusspunkte setzte dann noch Benjamin Löffler, als er zum 4:1 für den TSV Seckmauern traf. In Unterzahl war der TSV Höchst in der zweiten Hälfte nicht mehr in der Lage, die Partie noch zu drehen.

KSV Reichelsheim – SV Germania Babenhausen 1:1 (1:0). Der KSV Reichelsheim zeigte sich trotz personeller Probleme stark verbessert gegenüber den letzten Spielen. Die Platzherren gingen durch Ufuk Durmaz (25.) auch verdient in Führung. Die Gäste hatten die besseren Einzelspieler und waren auch spielerisch das stärkere Team. Die Gastgeber hätten in der 30. Minute ihre Führung noch ausbauen können, doch Marcel Müller traf aus 40 Metern nur die Latte des Germania Tores, den Abpraller nahm Michael Schneider mit einem Fallrückzieher und traf ebenfalls nur die Latte des Gästetores. Aber auch Germania Babenhausen hatte einige gute Torgelegenheiten.
Gleich nach dem Wiederanpfiff von Schiedsrichter Ballweg aus Zwingenberg gelang Salam El Bachiri (48.) der verdiente Ausgleichstreffer für die Gäste. Am Ende konnte sich die Gersprenztaler bei ihrem starken Torhüter Florian Scharf bedanken, dass es bei der Punkteteilung blieb.


 

TSV Lengfeld nutzt die Gelegenheit

Kreisoberliga Dieburg/Odenwald – 1:0 gegen Dieburg reicht, um Höchst von der Tabellenspitze zu verdrängen
In der Fußball-Kreisoberliga Dieburg/Odenwald hat es an der Tabellenspitze einen Wechsel gegeben. Die 1:4-Niederlage des bisherigen Tabellenführers TSV Höchst nutzte der TSV Lengfeld, der sich mit 1:0 bei Hassia Dieburg durchsetzte. Seinen zweiten Saisonsieg feierte Richen mit einem 2:1 gegen TV Nieder-Klingen.

SV Münster – SV Lützel-Wiebelsbach 2:4 (0:2). Die erste Halbzeit verschliefen die Gastgeber komplett. Das hatte zur Folge, dass Lützel-Wiebelsbachs Raab (12./Foulelfmeter) und Amend (24.) das 2:0 vorlegten. Weitere Möglichkeiten verhinderte Münsters Torwart Konstantin Katzenmayer. Nach der Pause wurde Münster stärker und kam durch Postal (65.) und Huther (71.) zum Ausgleich. Dann aber hatte Münster sein Pulver verschossen. Amend (77.) und Stieber (88.) besorgten den Gästesieg. Gelb-Rot: Breitenbach (80./Münster).

TSV Richen – TV Nieder-Klingen 2:1 (0:1). Zunächst lagen die Vorteile beim TV, der schnell durch Hubinsky (3.) in Führung ging. Danach verlief die Partie ausgeglichen. In der Schlussphase hatte Richen aber mehr zu bieten: Lajos (72.) und Peschek (80.) sorgten für den Heimsieg.

KSG Georgenhausen – FV Mümling-Grumbach 2:0 (1:0). Zunächst kamen die Gäste besser ins Spiel, doch scheiterte Hörr knapp. Besser machte es auf der anderen Seite Zeyrek (27.) der per Foulelfmeter zum 1:0 traf. In der Folge war vor allem Georgenhausens Abwehr gefordert. Nach der Pause und dem 2:0 von Zeyrek (62.) war das Spiel aber entschieden.

TSV Lengfeld – Hassia Dieburg 1:0 (0:0). In der spannenden Partie, in der beide Mannschaften ihre Torchancen hatten, lagen die größeren Vorteile bei Lengfeld. Nach dem Wechsel war es David Zulauf (58.), der den entscheidenden Treffer besorgte. Dieburgs Torjäger Schnitzer kam in diesem Spiel nicht zum Zug.

Vikt. Schaafheim – Spvgg Groß-Umstadt 1:1 (1:0). In der ersten Halbzeit hatte die Viktoria das Heft in der Hand, doch nur Müller (12.) traf zum 1:0. Die Schludrigkeiten der Gastgeber rächten sich nach der Pause, als Zoller (59.) für die Spielvereinigung ausgleichen konnte.

KSV Reichelsheim – Germ. Babenhausen 1:1 (1:0). Der KSV hielt mit kämpferischem Einsatz gegen Babenhäuser Technik dagegen und erzielte den Teilerfolg nicht unverdient. Durmaz (25.) brachte die Gastgeber in Front. Gleich nach der Pause gelang El Bachiri (48.) der Ausgleich. Bis zum Abpfiff konnte sich Reichelsheims Torwart Florian Schaaf wiederholt auszeichnen.

SG Sandbach – FSV Erbach 4:2 (1:2). Es war ein Arbeitssieg für die Gastgeber, welcher erst in der Schlussphase sichergestellt werden konnte. Die Torfolge: 0:1 Parlov (9.), 1:1 Pliakas (21.), 1:2 Parlov (45.), 2:2 Cur (66.), 3:2 Eckert (73.), 4:2 Pliakas (89.).

TSV Seckmauern – TSV Höchst 4:1 (1:1). Zunächst lagen die Vorteile beim Tabellenführer aus Höchst, der durch Manschitz (18.) das 1:0 erzielte. Seckmauern steckte jedoch nicht auf und kam durch Henkes (45./Foulelfmeter) zum Ausgleich. Zusätzlich sah Fesel (45./Höchst) die Rote Karte. In Unterzahl hatte Höchst nach der Pause nicht mehr viel zu bestellen. Henkes (60./82. jeweils Foulelfmeter) und Löffler (90.) besorgten die Siegtreffer für Seckmauern.



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