TSV Seckmauern 1912 e.V.

Lützelbach-Seckmauern - Kontakt: siehe "Kontakte"

 

TSV Seckmauern – SG Sandbach 1:2 (0:1)

Tore: 0:1 Luft (36.), 0:2 Simoes (48.), 1:2 Siebenlist (80.)

Schiedsrichter: Julian Kettinger (Umpfenbach)   -   Zuschauer: 120

TSV Seckmauern: Schreiber, Balonier, Kalweit, Friedrich, T.Eckert, Hofferbert (81.D.Raitz), Siebenlist, Beck (68.Graetsch), M.Raitz, Breunig, Klewar

SG Sandbach: Sabler, Tschepke, Gülbas, Kredel, Besler (75.Lauermann), Schadt, Floros, Luft (85.Hübner), Hübner (81.Eckert), Simoes, Wirth (40. Schuler)

 

Es ist ein schwarzer Sonntag für die Seniorenfußballer des TSV Seckmauern. Sowohl Seckmauern I als auch Seckmauern II verlieren ihre Heimspiele gegen ihre Sandbacher Mannschaften. Damit bleibt die Reserve nach wie vor punktlos in der A-Liga, ist nun Tabellenletzter, die 1A wartet weiterhin auf den ersten Heimerfolg in dieser Runde. 

Dass Sandbach I die Punkte am Ende etwas glücklich mitnimmt tröstet wenig. Seckmauern versäumt es erneut, gute Torgelegenheiten zu veredeln. Buhmann bei den TSV-Zuschauern ist Schiedsrichter Julian Kettinger, der mit einigen umstrittenen Entscheidungen auffällt. Der Anschlusstreffer von Dorian Siebenlist fällt zu spät, mit dem Schlusspfiff hätten die guten Sandbacher auch noch das 1:3 erzielen können, doch Jan Eckert scheitert am Tordreieck.

 

Bilder vom Spiel hier....

 

06 sandbach guelbas klewar In der zweiten Halbzeit ist richtig viel Feuer in der Partie. Beide Teams schenken sich nichts. Hier lässt der Sandbacher Hakan Gülbas (li) seinen ehemaligen Mitspieler Aljosha Klewar über die Klinge springen. Der Freistoß bringt aber nichts ein.

 

 

06 tabelle sandbach

In den ersten 20 Minuten ist Sandbach die etwas zielstrebigere Mannschaft. Nach drei Minuten steht Thomas Hübner an der Torauslinie gefährlich frei, doch Bastian Kalweit kann die Situation bereinigen. Erst nach 17 Minuten kommt Seckmauern gefährlich vor das Sandbacher Tor, als eine Flanke von Tim Eckert Maximilian Raitz in eine gute Schussposition bringt, doch dessen Schuss wird abgeblockt. Im Gegenzug bringt Luca Wirth Pascal Tschepke ins Spiel, doch mit vereinten Kräften kann geklärt werden.

 

Wieder im direkten Gegenzug macht sich Schiedsrichter Kettinger zum ersten Mal unbeliebt. In der Nähe des Mittelkreises liegt Wirth am Boden, doch Kettinger lässt weiterspielen. Erst als Aljosha Klewar den Ball am 16er wunderbar durchgesteckt bekommt, pfeift der Schiedsrichter ab, nimmt dem TSV damit einen guten Vorteil. Die Begegnung wird anschließend mit einem Hochball fortgesetzt. Eine sehr unglückliche Entscheidung.

Der heute mehr als motivierte Klewar, letzte Saison noch in Diensten des Gegners, prallt nach 23 Minuten mit Torwart Nico Sabler zusammen, der danach einige Minuten behandelt werden muss.

In der 30. Minute spielen Jannik Beck und Klewar per Doppelpass die SG-Abwehr aus, aber Beck zielt aus 16m zu genau, der Ball rauscht knapp am rechten Pfosten vorbei (30.). Kurze Zeit später geht Sandbach mit 1:0 in Führung, ein eher irreguläres Tor. Haralambos Floros schlägt einen Freistoß in den Strafraum, Seckmauerns Torhüter Fabian Schreiber wird im 5m-Raum behindert, fällt, der Ball kommt zu Leon Luft, der aus spitzem Winkel unbehindert einschießen kann. Aber alle Proteste der TSV-Spieler beim Unparteiischen nutzen (natürlich) nichts, das Tor bleibt Fakt.

 

Bis zur Halbzeit drängt Seckmauern vehement auf den Ausgleich. Jedoch Norman Besler, Hakan Gülbas und Benjamin Kredel bilden bis jetzt eine bärenstarke Verteidigung, lassen kaum etwas zu. Trotzdem kommt Robin Breunig zweimal in beste Torabschluß-Position. Erst scheitert er mit einem Kopfball an Sabler, der mit einer Parade klärt (43.), dann steht Breunig 8m allein vor Sabler, schießt den Ball, für viele unfassbar, aber vorbei (45.).

 

Nach der Pause ist Seckmauern offenbar mit den Gedanken noch in der Kabine. Mit einem Pass wird die TSV-Abwehr ausgespielt, Tilo Schuler kann halblinks auf Schreiber zustürmen, sein Schuss verfehlt jedoch das Tor (47.). Fast noch in der gleichen Minute spritzt Daniel Simoes in einen Querpass von Marvin Friedrich und erzielt mühelos das 0:2 (48.). Sandbach führt in Seckmauern mit 2:0 und hat dank ihrer bisher hervorragenden Abwehrarbeit nichts anbrennen lassen, auch weil Seckmauern in vielen Aktionen allzu kopflos unterwegs ist.

Trotzdem lässt sich der TSV nicht entmutigen, stürmt anschließend immer wieder und mutig gen Sandbacher Tor. Nach 57 Minuten verhindert erst Sabler per Reflex nach einem Solo von Klewar den Anschlußtreffer (57.), eine Minute später schießt M.Raitz ein Pfund Richtung Tordreieck, doch Sabler klärt auch hier mit einer Super Parade (58.).

 

In den letzten zwanzig Minuten kann man dann schon von einem Sturmlauf des TSV sprechen, man hat voll den Vorwärtsgang eingeschaltet. Der bisher gut strukturierte Gegner kann sich in dieser Phase nur aufs Kontern verlegen, bei einigen TSV-Angriffrn gerät jetzt auch die Abwehr mehrmals ins „schwimmen“. Und auch Schiedsrichter Kettinger spielt in manchen Szenen wieder eine Hauptrolle. Was auffällt ist, dass er einige Foulspiele und Nickligkeiten "großzügig" übersieht, meist zum Nachteil des TSV. Im Nachhinein fragt man sich, was gewesen wäre, wenn er alle strittigen Szenen im Sinne des Regelwerks bewertet hätte……..

Nach 72 Minuten wird Klewar von Gülbas an der Torauslinie umgerissen, natürlich nicht allzu sichtbar, aber offensichtlich in seiner Wirkung. Der 11m-Pfiff bleibt aber aus.

Zwei Minuten später zwingt der eingewechselte Dennis Graetsch Sabler mit einem 16m-Schuss zu einer Glanzparade (74.). Dann gelingt Dorian Siebenlist per Kopfball der Gegentreffer zum 1:2 (80.). Streng genommen hätte dieses Tor nicht zählen dürfen, da auch Breunig Sabler im 5er attackiert hat. Nach 88 Minuten schickt Graetsch Klewar steil, dieser ist im Laufduell mit Gülbas, welches wieder nicht sauber geführt wird. Auch hier unterbleibt der Pfiff des Schiedsrichters.

 

Auf Grund einiger Verletzungspausen, Spielerwechseln und Spielverzögerungen, was die Gäste in den letzten Minuten der Begegnung auffällig als taktisches Mittel einsetzen, lässt der Unparteiische sechs Minuten nachspielen. Aber Sandbach kann weiterhin die meisten aller in den Strafraum geschlagenen Bälle abwehren, hätte in der 96.Minute durch Jan Eckert nach einem Konter sogar noch das 1:3 erzielen können, doch sein Schuss landet am Lattenaußenkreuz.


 

(aus fupa.net)

 

Friedrich trifft in der Nachspielzeit

KOL Dieburg/Odenwald: Nach 0:2-Rückstand gelingt dem TSV Neustadt in der Kreisoberliga der erste Saisonsieg

Durch den Sieg gegen TS Ober-Roden II hat sich der FV Mümling-Grumbach in der Kreisoberliga Dieburg/Odenwald auf den zweiten Platz vorgearbeitet und ist erster Verfolger von Spitzenreiter SG Langstadt/Babenhausen. Durch den Heimsieg des TSV Neustadt gegen den TV Fränkisch-Crumbach konnten die Breuberger die Abstiegsplätze verlassen und auf Rang 13 vorrücken.

 

TS Ober-Roden II – FV Mümling-Grumbach 0:5 (0:3)
Beiden Teams bot sich kurz nach Spielbeginn jeweils eine klare Torchance. Danach kamen die Odenwälder aber besser ins Spiel, weil sich die Platzherren immer wieder leichte Abspielfehler leisteten. Nach einem abgewehrten Freistoß kam der Ball zu Bastian Weis (22.), der ihn zum 0:1 ins Tor schob. Nur drei Minuten später traf es die Turnerschaft hart, als Nick Weitzendörfer (25.) wegen Meckerns vom Unparteiischen die Rote Karte sah. In der 28. Minute erhöhte Christopher Hörr für Mümling-Grumbach auf 2:0, als er sich gegen drei Gegenspieler durchsetzte. Aber auch in Unterzahl hatten die Gastgeber noch Chancen: Lars Dengwitz (31,) setzte einen Heber nur knapp neben das Tor. Besser machte es erneut Hörr (35.), der freistehend den Ball zum Pausenstand ins Tor schob. Zu Beginn der zweiten Hälfte plätscherte die Partie so vor sich hin. Es dauerte bis zur 75. Minute, ehe Emil Rus nach einer Ecke zum 0:4 einköpfte. Weitere sechs Minuten später sah der Ober-Rodener Özgün Tatar von Schiedsrichter Ole Sicker aus Dreieich die Gelb-Rote Karte. Den Schlusspunkt markierte Tim Geissler (85.) mit einer Direktabnahme zum auch in dieser Höhe verdienten Sieg der Mümlingtaler.

TSV Neustadt – TV Fränkisch-Crumbach 1:3 (0:2)
Der TSV erspielte sich die ersten Torchancen, die aber nicht genutzt wurden. Von einem Abspielfehler in der Neustädter Abwehr profitierte Stefan Stefanowski (31.), der die Gäste in Führung schoss. Stefanowski (41.) war es dann auch, der für die Gersprenztaler den Vorsprung 2:0 ausbaute. Die Breuberger kamen stark verbessert aus der Kabine und erhöhten den Druck. In der 64. Minute sah Diyar Yilderim (TSV) die Gelb-Rote Karte von Schiedsrichter Maximilian Prölss aus Ober-Ramstadt. Doch auch in Unterzahl spielten die Gastgeber gut mit und konnte durch Simon Friedrich (68.) sogar den Anschlusstreffer erzielen. Als in der 80. Minute Joshua Schmidt sogar der Ausgleichstreffer gelang, war von der Unterzahl nichts mehr zu spüren. In der Nachspielzeit gelang Friedrich (94.) noch der Siegtreffer für die aufopferungsvoll kämpfenden Platzherren.

TSG Steinbach – SV Lützel-Wiebelsbach 0:0
Die TSG bestimmte von Beginn an das Geschehen auf dem Platz, aber der SV spielte aus einer verstärkten Defensive heraus und wartete auf seine Gelegenheiten. Die TSG-Elf kam aber nicht so richtig ins Spiel und machte zu viele einfache Abspielfehler. Lützel-Wiebelsbach versuchte, durch vereinzelte Konter zum Erfolg zu kommen. Es gab nur wenige echte Torchancen und die wurden von den beiden Torhütern erfolgreich vereitelt. So blieb es am Ende bei der Nullnummer in Steinbach.

Türk Beerfelden – KSG Rai-Breitenbach 1:3 (0:2)
Nach einer guten Viertelstunde waren auch die Gäste im Spiel angekommen. Nach einer Unachtsamkeit in der Türk-Abwehr nutzte Stefan Geist (24.) das zum Führungstreffer. Ein weiterer Schnitzer in der Abwehr der Platzherren verhalf Marco Reppe (36.) zum 2:0 für Rai-Breitenbach. In der 57. Minute verkürzte Burak Kocahal für Beerfelden auf 1:2. Doch die Breuberger spielten ihren Stiefel routiniert herunter und bauten in der 83. Minute ihre Führung durch Karsten Luft zum 3:1 aus. Türk-Sprecher Cem Cankiran: „Wir haben zwar gut mitgespielt, mussten uns aber den cleveren Gästen beugen.“

TSV Seckmauern – SG Sandbach 1:2 (0:1)
Nach einer Abtastphase ließen beide Teams Einschussmöglichkeiten liegen, ehe in der 37. Minute Leon Luft den Ball zum 0:1 ins Tor schob. Kurz vor dem Pausenpfiff von Schiedsrichter Julian Kettinger aus Umpfenbach vergab Robin Breunig die große Chance zum Anschlusstreffer. Gleich nach dem Seitenwechsel legte Daniel Simoes (48.) zum 2:0 für die Breuberger nach. In der 58. Minute zirkelte Maximilian Raitz einen Ball in Richtung Torwinkel, doch Sandbachs Schlussmann Nico Sabler reagierte prächtig. Als in der 80. Minute Dorian Siebenlist endlich der Anschlusstreffer gelang, schöpften die Gastgeber noch mal Hoffnung und hatten durch Klewar (88.) die große Chance zum Ausgleichstreffer.



Auch Überzahl hilft am Schluss nicht

KOL Dieburg/Odenwald: SG Langstadt/Babenhausen und Klein-Zimmern trennen sich im torlos / Siege für Dieburg und Groß-Bieberau

 

In der Kreisoberliga Dieburg/Odenwald gab es im Spitzenspiel zwischen Tabellenführer SG Langstadt/Babenhausen und Verfolger Viktoria Klein-Zimmern ein torloses Remis. Hassia Dieburg setzte sich bei Germania Ober-Roden II mit 2:0 durch. Überraschend deutlich mit 3:0 entschied der SV Groß-Bieberau sein Spiel gegen Viktoria Schaafheim für sich.

 

SG Langstadt/Babenhausen – Viktoria Klein-Zimmern 0:0
Beide Mannschaften begannen zunächst abwartend. Danach übernahm der Gastgeber das Kommando auf dem Platz. Haberkorn und Moretti scheiterten mit Torschüssen jeweils nur knapp für den Spitzenreiter. Erst nach der Halbzeitpause kam Klein-Zimmern in die Gänge. Die Chancen von Rosenauer und Ollesch wurden aber nicht genutzt. In der Schlussphase wurde es hektisch, weil Moretti (83./SG) Gelb-Rot sah. Klein-Zimmern konnte daraus aber kein Kapital mehr schlagen.

Germania Ober-Roden II – Hassia Dieburg 0:2 (0:0)
Die ersten 20 Minuten hatte Dieburg mehr vom Spiel, konnte seine Möglichkeiten aber nicht nutzen. Dann kam Ober-Roden besser zurecht, musste aber den Rückschlag der Roten Karte gegen Shayan (35.) verkraften, der nach einer Notbremse vom Platz musste. Die Unterzahl der Gäste konnte Dieburg aber zunächst nicht ausnutzen. Erst nach dem Wechsel gelang es Alan (60.), das 1:0 zu erzielen. Doch die Germania gab sich keineswegs geschlagen und hatte den Ausgleich auf dem Fuß. Als dann aber Durmus (69.) auf 2:0 erhöhte, war das Spiel gelaufen.

SV Groß-Bieberau – Viktoria Schaafheim 3:0 (2:0)
Groß-Bieberau begann energisch, biss sich aber an Schaafheims Abwehr zunächst die Zähne aus. Die Viktoria versuchte ihrerseits ebenfalls, zu Chancen zu kommen. Das misslang jedoch. Der Doppelschlag von da Silva (27.) und Schön (31.) ließ die Gäste erstarren. Als da Silva mit dem Pausenpfiff auf 3:0 erhöhte, bedeutete das bereits die frühzeitige Entscheidung. Danach tat der SV nur noch das Notwendige, um das Ergebnis zu verteidigen.

 


 

(aus op-online.de)


Zwei Platzverweise und 0:5 gegen Mümling-Grumbach / Klein-Zimmern trotzt SG

Langstadt/Babenhausen 0:0 ab
Kreisoberliga Dieburg/Odenwald: Gebrauchter Tag für TS Ober-Roden II10.09.18 09:12

Dieburg - Keinen Sieger gab es im torlosen, aber dennoch guten Spitzenspiel der Fußball-Kreisoberliga Dieburg/Odenwald zwischen dem Tabellenführer SG Langstadt/Babenhausen und Viktoria Klein-Zimmern. Hassia Dieburg siegte bei Germania Ober-Roden II, Niederlagen gab es für Viktoria Schaafheim und die TS Ober-Roden II.

 

SG Langstadt/Babenhausen - Viktoria Klein-Zimmern 0:0

Vertreter beider Vereine waren sich einig: das Unentschieden war leistungsgerecht. „Das war ein gutes, intensives Spiel“, sagte SG-Spielausschussmitglied Christian Segeth. Klein-Zimmerns Vorsitzender Erhard Höptner meinte: „Wenn schon ein 0:0, dann so eines.“ Ein Sonderlob von Höptner gab es für Torhüter Fabian Müller, der stark gehalten habe. Eine gute Chance für Klein-Zimmern vergab in der 80. Minute Steve Ollesch, der über das Tor schoss. Nach der Ampelkarte gegen Mario Moretti mussten die Gäste die Partie zu zehnt zu Ende spielen.
SG Langstadt/Babenhausen: Häfner, Corso, Hippe, Flör (90., +1 Wachtel), Bejaoui, Kuduz, Romeo, Moretti, Haberkorn, Önk, Schmidt (75. Goekce)
Viktoria Klein-Zimmern: Fabian Müller, Hahn, Jan Müller, Soffack Dongmo, Tarp Rosenauer, Ollesch, Nowak, Youdom Vocta, Stroh, Neudert, Cansever (70. Bernhard)
Gelb-Rot: Moretti (Babenhausen, 83.)

 

Germania Ober-Roden II - SC Hassia Dieburg 0:2 (0:0)

Samet Alan und Tayfun Durmus sicherten der Hassia mit ihren Toren in der 60. und 69. Minute den zweiten Saisonsieg. Alan traf nach einem Schnitzer-Eckball mit einer Direktabnahme von der Strafraumgrenze, Durmus erzielte das 0:2 nach einem langen Pass mit der Hacke. „Wir waren klar überlegen, nach einer Viertelstunde hätten wir mit 3:0 oder 4:0 führen müssen“, sagte Dieburgs Spielausschussvorsitzender Roland Jaensch. In der ersten Hälfte waren beide Mannschaften noch ohne Tor geblieben. Mats Böttler schoss einen Elfmeter an den Pfosten, Ober-Rodens Ayk Sahinyan hatte zuvor wegen einer Notbremse die Rote Karte gesehen. „Mit zehn Mann haben wir es eigentlich ganz gut gemacht und hatten auch Chancen. Allerdings haben wir uns für unseren Aufwand nicht belohnt. Vor dem Tor waren wir zu harmlos“, sagte Germania-Trainer Johannes Peters.
Germania Ober-Roden II: Gotta, Singh, Milenkovic, Mensinger (67. Shafiq), Ayk Sahinyan, Korndörfer, Daniel Gruber, Reichert (18. Radojkovic), Bormberger, Cerveny (70. Keles), Beutin 
Hassia Dieburg: Ludwig, Böttler, Jaensch (60. Baumbach), Schönig (46. Schnitzer), Santur, Karaca, Kampka, Alan, Dobrunat, Durmus, Güney (46. Konakci)
Tore: 0:1 Alan (60.), 0:2 Durmus (69.) - Rot: Sahinyan (Ober-Roden, 35.) - Bes. Vork: Dieburgs Böttler schießt Foulelfmeter an den Pfosten (35.)

 

SV Groß-Bieberau - Viktoria Schaafheim 3:0 (3:0)

Die drei Groß-Bieberauer Tore fielen bereits in der ersten Hälfte, Kevin da Silva erzielte zwei davon. „Es war absolut nichts zu holen“, sagte Schaafheims Trainer Steffen Schrod, der neben einigen Verletzten auch urlaubsbedingte Ausfälle verkraften musste.
Viktoria Schaafheim: Gunkel, Daniel Lackner, Patrick Böhm, Kreher, Pascal Böhm, Hartl, Markus Lackner, Becker, Öcal, Virag, Eifert (Rola, Uyar, Eifert)
Tore: 1:0 da Silva (25./FE), 2:0 Schön (29.). 3:0 da Silva (43.)

 

TS Ober-Roden II - FV Mümling-Grumbach 0:5 (0:3)

„Die ersten 20 Minuten haben wir ganz gut mitgespielt“, sagte TS-Trainer Werner Jozic. Danach hatte die TS aber keine Chance. Mümling-Grumbach führte zur Pause bereits mit 3:0, die TS spielte nach der Roten Karte gegen Nick Weitzdörfer aber auch ab der 25. Minute in Unterzahl. „Das war ein gebrauchter Tag“, sagte Werner Jozic, der wieder einige Umstellungen vornehmen musste.
TS Ober-Roden II: Fleckenstein, Weitzdörfer, Tatar, Niklas Winter (74. Pilo), Taupitz, Fritsch, Fraccica, Schallmayer, Drengwitz, Holzschneider, Jacobs
Tore: 0:1 Weis (22.), 0:2, 0:3 Hörr (28., 35.), 0:4 Rus (76.), 0:5 Geissler (85.) - Rot: Weitzdörfer (Ober-Roden, 25.) - Gelb-Rot: Tatar (Ober-Roden, 80.) (ey)