TSV Seckmauern 1912 e.V.

Lützelbach-Seckmauern - Kontakt: siehe "Kontakte"


Inter Erbach – TSV Seckmauern 0:5 (0:2)
Tore: 0:1 Graetsch (12.), 0:2 Kalweit (45.+3), 0:3 Graetsch (63.), 0:4 D.Raitz (73.), 0:5 D.Raitz (76.)

Inter Erbach: E.Cot, Uecuencue, Boz, Carbuga, Gsirijan, Cankaya, K.Cot, Doenuecue, Erdogan, Tunca, Sekinpunar
TSV Seckmauern: Schreiber, Balonier, Friedrich, Kalweit (78.Hofferbert), Walther (46.T.Eckert), Siebenlist, Hofferbert(46.P.Eckert), Graetsch, M.Raitz (69.D.Raitz), Wüst, Gessner

Seckmauern überspringt überraschend mühelos die im Vorfeld eigentlich als unangenehm empfundene Hürde Inter Erbach. Ohne sich groß verausgaben zu müssen, steht nach Spielschluss ein respektabler 5:0-Sieg in der Kreishaupstadt auf der Habenseite des TSV. Inter hatte nie eine Chance, die Begegnung für sich zu entscheiden. Die beste Torgelegenheit des Gegners notiert man in der 55. Minute, als ein 20m-Weitschuss von Ferhat Tunca nur knapp über das Tor fliegt.

 

Bilder vom Spiel hier....

 

pokal inter tor 1 0 graetsch Dennis Graetsch (2.v.l.) erzielt hier nach einer Hereingabe von Maximilian Gessner das frühe 1:0 für Seckmauern.

 

 

Auf Seckmäurer Seite muss Aljosha Klewar wegen Rückenprobleme passen, bei Inter dirigiert 90 Minuten lang deren neuer Spielertrainer Serkan Kücük nur von der Außenlinie.

Es entwickelt sich von Beginn an ein relativ einseitiges Spiel. Der TSV hat sofort weitgehend alles unter Kontrolle, Inter kommt nur sporadisch zu eher ungefährlichen Entlastungsangriffen. Die Tore fallen in regelmäßigen Abständen. Kurios der Treffer zum 0:2. Nach einem Foul an Maximilian Gessner im Strafraum schießt Dennis Graetsch den Ball aus 11m an den Pfosten, der zurückspringende Ball kann ebenfalls nicht verwertet werden, eine neue Spielsituation entsteht, während dieser Sekunden später Bastian Kalweit den Ball aus 12m doch noch im Tor unterbringt.

 

Nach der Halbzeit wird die Überlegenheit des TSV noch eklatanter. Nach dem o.g. Schuss in der 55.Minute hat Inter gute fünf Minuten, doch das 0:3, das Graetsch mit einem trockenen Schuss aus 17m nach 63 Minuten erzielt, lässt das kleine Hoffnungsflämmchen beim Gegner gleich erlöschen. Ohne Probleme kann der für seinen Bruder Maximilian eingewechselte David Raitz innerhalb von drei Minuten dann noch zwei Treffer erzielen.