TSV Seckmauern 1912 e.V.

Lützelbach-Seckmauern - Kontakt: siehe "Kontakte"

 

SG Nieder-Kainsbach - TSV Seckmauern II 5:1 (1:1)

Tore: 0:1 Marius Verst (2.), 1:1 Matthes (7.), 2:1 Pfeifer (56.), 3:1 Kabel (64.), 4:1 Neff (76.), 5:1 Neff (82.)

 

SG Nieder-Kainsbach:  Hofmann, Pfeifer, Hagendorf, Matthes, Hoffarth, Adelberger, Kabel, Reubold, Haaß, Neff, Wünsche (73.Schaffnit)
TSV Seckmauern II: F.Kalweit (42.Burak), F.Hener, Beierlein, Aulbach, Hillerich, Burak (31.C.Verst, 61.R.Martin), Schnellbacher, Spall, Arnheiter, M.Verst (70.R.Friedrich), D.Raitz (84.C.Verst)

 

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01 kainsbach christian verst Eine Spielszene mit Christian Verst, der es gleich mit drei Gegnern aufnimmt

 

Trainer Christian Thiel bingt es nach der Begegnung auf den Punkt: „Die ersten zwanzig Minuten haben wir noch gut mitgehalten, danach sind wir nur noch hinterher gelaufen“. Und er liefert als Begründung dafür auch gleich die „miserable Trainingsbeteiligung“ der Reserve nach. Als nach knapp einer Stunde Andre Pfeifer Nieder-Kainsbach in Führung bringt, bricht Seckmauern konditionell ein, hat bei hohen Temperaturen nichts mehr zuzusetzen. Weitere Tore zur letztlich hohen 1:5-Niederlage sind die Folge.


Zur Ehrenrettung der Reserve muss man sagen, dass nach 42 Minuten der Keeper-unerfahrene Burak Ercan für den sich verletztenden Torwart Florian Kalweit ins Tor muss und anschließend bei zwei Gegentoren nicht gut aussieht. Zusätzlich hätte man das Führungstor der SG auch abpfeifen können, da Pfeifer in dieser Szene mit voller Wucht und Armen in den Gegner geht. Leidtragender ist Felix Hener.

 

Das Spiel, das wegen der großen Hitze von 15 Uhr auf 11 Uhr vormittags vorverlegt ist, beginnt mit einem Paukenschlag. Burak setzt sich auf der rechten Seite energisch durch, seine Flanke erwischt der junge Marius Verst direkt und der Ball schlägt im Tor ein (2.). Nieder-Kainsbachs Spielertrainer Sebastian Hagendorf sieht bei dieser Aktion nicht gut aus. Die Freude über die Führung währt aber nicht lange, Kainsbach gleicht nach sieben Minuten aus, als Michael Matthes eine Flanke von Marcel Wünsche ebenfalls direkt abnimmt und den Ball in der linken unteren Torecke versenkt. Nach 17 Minuten kann David Raitz eine dicke Chance zur abermaligen Führung nicht nutzen, sein Ball wird abgeblockt. In dieser Phase sieht man vom Gastgeber nicht viel, der überhaupt im ersten Abschnitt sehr verhalten auftritt.

 

Als dann Pfeifer nach dem Wechsel die SG-Führung gelingt, nimmt die Begegnung nun den schon beschriebenen einseitigen Verlauf. Neben den erzielten vier Toren in der zweiten Hälfte lässt Nieder-Kainsbach noch einige Chancen liegen. Zwischendurch trifft Raitz aus 35m die Latte des Tores, ansonsten in Seckmauern II völlig abgemeldet.

 


 

(aus fupa.net vom 5.8.18)

Kantersieg des Absteigers

KLA Odenwald: KSV Reichelsheim lässt Türk Breuberg beim 10:0-Erfolg nicht den Hauch einer Chance


Gleich am ersten Spieltag lässt es Kreisoberliga-Absteiger KSV Reichelsheim in der Kreisliga A Odenwald so richtig krachen: 10:0 hieß es am Ende gegen Türk Breuberg. Der TSV Günterfürst erzielte beim TV Hetzbach nur ein Tor, dafür aber einen wichtigen Sieg gegen einen potenziellen Konkurrenten im Kampf um den Aufstieg.


SG Nieder-Kainsbach – TSV Seckmauern II 5:1 (1:1)

Im Spiel der Platzherren fehlte in den ersten 45 Minuten das Tempo, wodurch kaum Chancen entstanden. Nur in der Frühphase lag der Ball gleich zweimal im Netz: Marius Verst (2.) nutzte gleich die erste Gelegenheit für den Gast, acht Minuten später besorgte Marco Hoffarth den Ausgleich. Nach vor dem Seitenwechsel musste Gästekeeper Florian Kalweit verletzt ausgewechselt werden, woraufhin der TSV II mit einem Feldspieler im Tor weiter agieren musste. Andre Pfeifer (55.) sorgte für die Kainsbacher 2:1-Führung. „Danach übernahmen wir das Kommando, spielten beste Chancen heraus, und Seckmauern ließ gleichzeitig konditionell stark nach“, berichtete Steffen Klinger von der SG. Björn Kabel (62.) sowie Dominik Neff (76., 86.) bauten die Führung kontinuierlich aus. Am Ende war es ein auch in der Höhe verdienter Sieg.


SV Beerfelden – SG Sandbach II 4:0 (1:0)

Der SVB überraschte mit fulminantem Start, ließ aber die ersten Torgelegenheiten verstreichen. Dann war es Tim Bottelberger (20.), der zum 1:0 traf. Der Aufsteiger aus Sandbach kam ebenfalls zu einer hochkarätigen Chance, doch Beerfeldens Schlussmann Kevin Gerbig vereitelte den möglichen Ausgleich. Der Rest ist schnell erzählt: Nach der Pause agierten die Gastgeber hochüberlegen und brachten jetzt auch die notwendigen Tore an: Lucas Mattos Paiao (46.), Martin Thierolf (50.) sowie Tim Bottelberger (70., Foulelfmeter) schossen den SVB zum verdienten Heimsieg.


KSV Reichelsheim – Türk Breuberg 10:0 (3:0)

„Anfangs hat Breuberg noch ordentlich mitgehalten. Dann fielen die ersten Tore für uns, und der Gast wurde vor allem in der zweiten Hälfte immer schwächer. Nach meinen Beobachtungen setzte die Hitze den Gästen mehr zu, die dann auch noch fünf Tore in den letzten zehn Minuten einstecken. Da war nur noch wenig Gegenwehr zu erkennen“, analysierte Willi Hörr aus Reichelsheim. Torfolge: 1:0 und 2:0 Osman Aktürk (20., 30.), 3:0 Martin Schwarz (32.), 4:0 Naved Naim (55.), 5:0 Aktürk (80.), 6:0 Naim (81.), 7:0 Aktürk (85.), 8:0 Andreas Benner (86.), 9:0 Naim (88.), 10:0 Aktürk (90.).


SG Rothenberg – TSV Höchst II 5:2 (0:1)

Eine Halbzeit lang sah es so aus, als könnte die Höchster Reserve den Sieg davontragen: Dustin Hofmann (22.) traf zum 0:1. „Gefühlt waren wir immer am Ball, aber etwas Konstruktives gelang uns in Durchgang eins nicht. Höchst machte Druck und wurde mit der Führung belohnt“, übermittelte Dominik Seip (SGR). Eine Kabinenpredigt des Trainers soll schließlich Ausgangspunkt für bessere zweite 45 Minuten gewesen sein: Die Teams waren noch nicht richtig auf dem Platz, da hatte SG-Torjäger Steffen Heckmann (47., 48.) mit einem Doppelschlag das Resultat umgedreht. Rothenberg spielte wie entfesselt, und Torschütze Heckmann legte den nächsten Doppelpack (61., 69.) nach. Als Simon Koch (70.) das 5:1 anbrachte, war alles entschieden. Marc Schicklings Treffer (87., Foulelfmeter) zum 2:5 war nur noch Ergebniskosmetik.


TV Hetzbach – TSV Günterfürst 0:1 (0:0)

Die erste Halbzeit war sehr von Taktik geprägt. Die Folge war ein Derby mit nur wenig Höhepunkten vor beiden Toren. Nach dem Seitenwechsel verstärkten die Platzherren ihre Bemühungen, bauten Druck auf und wurden von den cleveren Gästen eiskalt ausgekontert: In der 62. Minute gelang dem kurz zuvor eingewechselten Ex-Höchster Jens Bendel nach einem Konter das entscheidende Tor für die routinierten und abgezockten Gäste, obwohl die Hetzbacher der Auffassung waren, dass sie eine Punkteteilung allemal verdient gehabt hätten.


SG Bad König/Zell – KSG Vielbrunn 4:0 (1:0)

Patrick Studniarek (26.), Daniel Studniarek (70.), Joannis Apostolidis (80.) und Nino Lorei (90.+2) bescherten mit ihren Treffern der SG einen klaren Heimsieg. Nach ausgeglichener erster Hälfte, in der auch Vielbrunn seine Chancen besaß, gelang es dem Gast, auch zu Beginn der zweiten Hälfte die Kurstädter unter Druck zu setzen. Als Vielbrunn einen Kräfteverschleiß offenbarte, schlugen die Platzherren vorentscheidend zu.


FC Finkenbachtal – FSV Erbach 3:2 (0:0)

Die Erbacher forderten den gastgebenden FCF tüchtig. „Es ist uns dann immer besser gelungen, die Zweikämpfe anzunehmen und uns zu behaupten“, berichtete Michael Kaufmann von den Platzherren. Tore fielen allerdings erst in Abschnitt zwei: Kai Miltenberger (47.), Benedikt Hering (49.) sowie Patrick Löffler (58.) schossen eine komfortable FC-Führung heraus. Doch die Anschlusstreffer von Bugra Kocahal (68.) und Orhan Ersoy (85.) brachten die Finkenbacher noch auf den letzten Metern in Bedrängnis. „Es gelang uns aber dann doch, den Vorsprung souverän über die Zeit zu retten, auch wenn die FSV ganz schön drückte“, meinte der Sportliche Leiter abschließend.