TSV Seckmauern 1912 e.V.

Lützelbach-Seckmauern - Kontakt: 09372 72791

 

TSV Seckmauern – Viktoria Klein-Zimmern 3:1 (1:1)
Tore: 1:0 Wüst (13.), 1:1 Nowak (29.), 2:1 Gessner (52.), 3:1 Graetsch (68.)

Schiedsrichter: Steffen Gasche (Langenselbold)  -  Zuschauer: 100 

 

TSV Seckmauern: Schreiber, T.Eckert, Friedrich, Hofferbert, Beck, Graetsch, D.Hener, Spall (80.Breunig), Wüst (60.M.Raitz), Gessner, Luft

Vikt. Klein-Zimmern: Fabian Müller (46. Africh), Hahn (74. Wiedekind), Jan Müller, Soffack Dongmo, Rosenauer, Ollesch, Nowak, Böttler, Stroh, Neudert (61. Herberg), Bernhard

 

Es ist ein hartes Stück Arbeit bis am Ende der 3:1-Sieg des TSV feststeht. Klein-Zimmern präsentiert sich in Seckmauern als Topmannschaft und stellt den TSV über 90 Minuten auf eine harte Probe. Mit etwas mehr Fortune in der Anfangsviertelstunde hätte auch die Viktoria die Partie als Sieger verlassen können. Doch hier hat Fabian Schreiber etwas dagegen. Nach der Pause kämpft Seckmauern die spielerisch besseren Gäste mit jeder Minute nieder. Mit dem 3:1-Erfolg nimmt der TSV der Viktoria praktisch fast jede Hoffnung zum Gruppenliga-Aufstieg. Seckmauern glänzt durch den enormen Kampfeswillen der gesamten Mannschaft. Insgesamt sehen die Zuschauer eine gute KOL-Begegnung.

 

Bilder vom Spiel hier......

Bilder (Fupa.net) hier.....

 

19 zimmern tor gessner 1 1Maximilian Gessner erzielt in dieser Szene kurz nach der Pause die Führung, er trifft ins kurze Eck zum 2:1.

 

Seckmauern beginnt ohne den urlaubenden Dorian Siebenlist, dafür steht neben Dario Hener auch wieder Marvin Friedrich nach seinem Auslandsaufenthalt zur Verfügung.


Schon wenige Sekunden nach Anpfiff taucht Seckmauern gefährlich vor dem Tor der Gäste auf. Das ist es dann aber auch schon für die nächsten 10-15 Minuten. Dafür spielt Klein-Zimmern groß auf. Friedrich Tarp Rosenauer erhält nach drei Minuten eine prima Schußchance, dann spielt Steve Ollesch einen punktgenauen Diagonalpaß auf Marvin Bernhard, hier verhindert Fabian Schreiber ein Tor (4.), eine Minute später legt sich Bernhard in bester Schussposition den Ball zu weit vor, Jan Müller gelingt auf der Torauslinie eine artistische Hereingabe, die für Gefahr sorgt (11.), Kim Nowak schlägt ein Klasse Ball flach in den Strafraum auf Bernhard, sein Torschuß per Hacke misslingt, den abgewehrten Ball drischt der gute Marc Alain Soffack Dongmo aus 16m knapp über das Tor (12.).


Das waren teilweise beste Torchancen, die allesamt vergeben wurden. Die Strafe folgt auf dem Fuß. Karsten Luft verlängert einen schnell ausgeführten Abschlag von Schreiber mit dem Kopf zu Benjamin Wüst, der noch Torwart Fabian Müller umspielt und zum 1:0 für Seckmauern einschießt (13.). Hier hat die Abwehr Klein-Zimmers komplett geschlafen.


Die Gäste spielen aber weiter gut und munter nach vorne. Der Ausgleich nach 29 Minuten ist überfällig und verdient. Soffack Songmo steckt Ollesch den Ball durch, der taucht frei im Strafraum vor Schreiber auf, der den Ball nach außen abwehren kann, dort steht Nowak, der den Ball aus 14m humorlos in die Maschen drischt.


Seckmauern versucht in dieser Phase nurn, den Angriffswirbel der Gäste zu unterbinden, hat aber Probleme mit seinem Spiel nach vorne, zu viele Abspielfehler schleichen sich ein. Ein Freistoß von Hener aus 18m verfehlt knapp das obere linke Tordreieck (35.). Anschließend muss wieder Schreiber gegen den durchgebrochenen Ollesch retten (37.).
Kurz vor der Pause erhält Seckmauern unverhofft zwei Gelegenheiten zum Torerfolg. Nach einem Fehler von Tarp Rosenauer steht Luft plötzlich frei vor Müller, kann ihn aus spitzem Winkel aber nicht überwinden (41.). Bei dieser Aktion verletzt sich Müller offenbar und wird nach der Pause durch Sascha Africh ersetzt. Fast mit dem Pausenpfiff muss Müller nach einer Einzelleistung von Wüst nochmals klären (45.)

 

Nach dem Wechsel gelingt Seckmauern zeitig die erneute Führung. Hener schickt Maximilian Gessner auf dem rechten Flügel steil, eigentlich zu steil und eigentlich eine sichere Beute für den (neuen) Torwart Africh. Doch der zögert, bleibt auf der Linie stehen und gibt Gessner damit die Möglichkeit zum Torschuß. Und tatsächlich schlüpft der Ballaus ca. 4m  ins kurze Eck zum 2:1 (52.). Siehe Bild.

 

Die Viktoria ficht das nicht an, sie spielt weiter mit offenem Visier. Da auch der TSV inzwischen seine Angriffe immer besser in den Griff bekommt, ist es eine offene Partie geworden. Nach 55 Minuten ein Fehler der TSV-Abwehr, wieder steht Ollesch frei vor dem Tor, sein Heber geht aber über das Gehäuse. Besser macht es Seckmauern. Dennis Graetsch gelingt nach 68 Minuten das 3:1. Wieder wird der Ball sauber durchgesteckt und Graetsch überwindet Africh aus 11m (68.).

 

Mit diesem 3:1 wird der Viktoria offenbar der Zahn gezogen. Denn danach hat Seckmauern relativ „leichtes“ Spiel, kann immer einfacher die Angriffe der Gäste abfangen, um dann selber durchdachte Offensivaktionen zu starten. Moritz Spall setzt den Ball aus spitzem Winkel über das Tor (71.), Hener, neben Schreiber und Friedrich bester Mann auf dem Platz, setzt Luft ein, der den Ball im letzten Moment weggespitzelt bekommt (75.) ein Kopfball von Graetsch nach Ecke von Hener geht direkt auf den Torwart (79.). Zwischendurch macht sich nochmals Zimmerns Bernhard bemerkbar, dessen Schuß entschärft aber Schreiber (82.). Waren die Gäste vorher schon sehr offensiv ausgerichtet, machen sie in den letzten fünf Minuten komplett auf. Das spielt Seckmauern in die Karten. Luft (87.), Gessner (90.) und Graetsch (90.+1) hätten das Ergebnis noch höherschrauben können, was dann aber letztlich dem Spielverlauf nicht wirklich entsprochen hätte.

 


 

19 tabelle klein zimmern(aus kick-dieburg.de)

Stefanovski-Hattrick in zehn Minuten
Drei Spiele fanden in der Kreisoberliga Dieburg/Odenwald am Wochenende statt. Der TV Fränkisch-Crumbach setzte mit dem 8:2-Sieg in Groß-Bieberau ein Ausrufezeichen.

 

TSV Seckmauern - Viktoria Klein-Zimmern 3:1 (1:1). „Wir hätten zur Pause mit 4:1 oder 5:1 führen müssen“, sagte Klein-Zimmerns Trainer Timo Rödler. Die Gäste machten zwar zunächst ein gutes Spiel, gingen aber mit ihren Chancen fahrlässig um. Einzig Kim Nowak traf zum zwischenzeitlichen 1:1. Marvin Bernhard, dessen Schuss vor dem 1:1 zunächst abgewehrt wurde und dann Kim Nowak vor die Füße fiel, vergab gleich fünf gute Möglichkeiten. Auch Steve Ollesch nutzte eine Chance nicht. In der Pause wurde Torhüter Fabian Müller, der mit Verdacht auf Handbruch ins Krankenhaus musste, ausgewechselt. „Nach dem Wechsel lief dann wenig bei uns zusammen. Wir sind nicht mehr in die Zweikämpfe gekommen und haben viele Fehlpässe gespielt“, sagte Timo Rödler. So erzielte Seckmauern zwei weitere Tore zum 3:1-Sieg.
Viktoria Klein-Zimmern: Fabian Müller (46. Africh), Hahn (74. Wiedekind), Jan Müller, Soffack Dongmo, Rosenauer, Ollesch, Nowak, Böttler, Stroh, Neudert (61. Herberg), Bernhard
Tore: 1:0 Wüst (13.), 1:1 Nowak (29.), 2:1 Gessner (53.), 3:1 Grätsch (69.)

 

SV Groß-Bieberau - TV Fränkisch-Crumbach 2:8 (1:5). Zehn Minuten benötigte Stefan Stefanovski für einen Hattrick, die Partie war für Fränkisch-Crumbach entschieden. Yanko Yankov traf beim Schützenfest des Gäste doppelt.
Tore: 0:1 Stefanovski (13., FE), 0:2 Stefanovski (20.), 0:3 Stefanovski (23.), 0:4 Eigentor Senol (29.), 1:4 Blaha (43.), 1:5 Yaman (44., FE), 1:6 Yankov (53.), 1:7 Yankov (59.), 1:8 De Luca (76.), 2:8 Kotsaridis (87.)

 

KSV Reichelsheim - TSG Steinbach 0:2 (0:1). Steinbach gelang ein frühes und ein spätes Tor. Die Reichelsheimer waren dagegen zu harmlos.
Tore: 0:1 Reimer (3.), 0:2 Samgin (84.)

 


(aus fupa.net)

Stefanovskis Zehn-Minuten-Hattrick
Steinbacher setzen sich in Reichelsheim durch / Fränkisch-Crumbach feiert 8:2-Kantersieg

 

An einem von Ausfällen geprägten Spieltag fanden an diesem Wochenende nur drei Spiele in der Kreisoberliga Dieburg/Odenwald statt. Der TSV Seckmauern siegte auf eigenem Platz gegen Viktoria Klein-Zimmern und verbesserte sich auf Tabellenplatz sieben. Einen Kantersieg landete der TV Fränkisch-Crumbach in Groß-Bieberau und schob sich auf Platz acht vor. Im Odenwälder Derby unterlag der KSV Reichelsheim zu Hause gegen die TSG Steinbach, die Gersprenztaler fallen damit auf Platz neun zurück, die TSG rückte an das hintere Mittelfeld heran.

 

TSV Seckmauern – Viktoria Klein-Zimmern 3:1 (1:1)

Die Viktoria präsentierte sich stark in Seckmauern und zeigte, warum sie in der Spitzengruppe der Tabelle steht. Die Gäste ließen in der Anfangsphase zwei, drei gute Torchancen liegen, was sich rächen sollte. Nach einem weiten Abstoß von TSV-Torwart Fabian Schreiber kam der Ball zu Benjamin Wüst (13.), der lief alleine aufs Viktoria-Gehäuse zu, spielte den Torwart aus und schob zur Führung für die Platzherren ein. Die Gäste ließen sich aber nicht schocken und kamen in der 29. Minute zum Ausgleichstreffer durch Kim Nowak. Bei diesem Spielstand blieb es dann bis zum Pausenpfiff von Schiedsrichter Steffen Gasche (Langenselbold).

 

Nach dem Seitenwechsel lieferten sich beide Teams einen offenen Schlagabtausch. Als Maximilian Gessner (52.) die Steinbachtaler in Führung gebracht hatte, kam mehr Ruhe in ihr Spiel. Klein-Zimmern machte nun noch mehr Druck, ohne sich jedoch zwingende Torchancen erarbeiten zu können. Mit dem 3:1 durch Dennis Grätsch (69.) war die Partie. TSV-Sprecher Ulrich Wagner meinte nach dem Spiel: „Die Gäste waren gut, aber der Sieg für uns geht in Ordnung, auch wenn er vielleicht ein Tor zu hoch ausgefallen ist.“

Schiedsrichter: Steffen Gasche - Zuschauer: 70
Tore: 1:0 Benjamin Wüst (13.), 1:1 Kim Nowak (29.), 2:1 Maximilian Gessner (53.), 3:1 Dennis Graetsch (69.)

 

KSV Reichelsheim – TSG Steinbach 0:2 (0:1)

Einen Blitzstart erwischte die TSG Steinbach in Reichelsheim und ging bereits in der Dritten Minute durch Daniel Reimer in Führung. Danach neutralisierten sich beide Teams im Mittelfeld, es gab kaum Torchancen. Bis zur Halbzeit passierte dann nichts mehr. Mit Beginn der zweiten Hälfte verstärkten die Platzherren den Druck, aber agierten vor dem Gästetor zu harmlos. Die TSG blieb durch Konter gefährlich und nutzte einen dieser Konter in der 85. Minute zum entscheidenden Treffer zum 0:2 durch Mihail Samgin. Der KSV hätte an diesem Sonntag noch lange spielen können ein Tor wäre ihm wahrscheinlich nicht gelungen, verlautete es aus dem Vereinsheim.

Schiedsrichter: Ugur Altundal (SVA Birkenau)
Tore: 0:1 Daniel Reimer (3.), 0:2 Mihail Samgin (84.)

 

SV Groß-Bieberau – TV Fränkisch-Crumbach 2:8 (1:5)

Leicht ersatzgeschwächt, wurden die Platzherren im Gersprenztalderby vom TV Fränkisch-Crumbach überrollt. Mit einem Hattrick brachte Stefan Stefanowski (15./ 20. und 23.) den TV in Führung. Zu allem Unglück unterlief dann auch noch Veli Senol (30.) ein Eigentor zum 0:4. In der 44. Minute gelang Stephan Blaha der Anschlusstreffer für die Gastgeber. Doch nur eine Minute später stellte Hüseyin Yaman (45.) mit dem 1:5 den alten Abstand her.

Nach den Wechsel machten die Gäste dort weiter, wo sie aufgehört hatten. Der eingewechselte Yanko Yankov erhöhte mit Toren in der 53. und 59. Minute sogar auf 7:1, ehe Genaro Mattia de Luca (76.) erneut für Fränkisch-Crumbach traf. Der eingewechselte Elefterios Kotsaridis (87.) konnte für den SV noch etwas Ergebniskosmetik betreiben. Schiedsrichter Simon Wecht (Rimbach).

Schiedsrichter: Simon Wecht (Rimbach)
Tore: 0:1 Stefan Stefanovski (13. Foulelfmeter), 0:2 Stefan Stefanovski (20.), 0:3 Stefan Stefanovski (23.), 0:4 Veli Senol (29. Eigentor), 1:4 Stephan Blaha (43.), 1:5 Hüseyin Yaman (44. Foulelfmeter), 1:6 Yanko Yankov (53.), 1:7 Yanko Yankov (59.), 1:8 Genaro Mattia de Luca (76.), 2:8 Elefterios Kotsaridis (87.)