TSV Seckmauern 1912 e.V.

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TSV Seckmauern – SG Klingen 2:0 (1:0)
Tore: 1:0 Moritz Spall (39.), 2:0 Maximilian Gessner (53.)

Schiedsrichter: Marvin Seither (Alzenau)  -  Zuschauer: 90

 

TSV Seckmauern: Schreiber, Balonier, Siebenlist, Graetsch, T.Eckert, Beck, Breunig (35.Spall), Burak, Luft, Gessner (70.Dechert), Wüst
SG Klingen: Thiel, Schwarz, Stilling, Fischer, Th.Weber, Klement, To.Weber, Dinis da Silva, Janda, Schmeisser, Müller – Fischer, Lerch, Hamm

 

Der Tabellenvorletzte Seckmauern gewinnt sein Heimspiel gegen den Tabellenletzten Klingen und findet damit wieder Anschluß an das Tabellenmittelfeld. Das 2:0 gibt den Spielverlauf nicht wirklich wieder. Klingen präsentiert sich insgesamt schwach und gibt einen guten Aufbaugegner ab. Seckmauern muss sich für den Sieg nicht sonderlich anstrengen und verpasst trotzdem einen möglichen Kantersieg. Inwieweit dieser Erfolg die Mannschaft in den kommenden Wochen beflügelt, wird schon im nächsten Spiel auf eine harte Probe gestellt, wenn es am nächsten Sonntag dann nach Rai-Breitenbach geht.

 

Bilder vom Spiel hier.....

 

07 klingen tor gessnerMaximilian Gessner (Nr.11) erzielt nach 53 Minuten die beruhigende 2:0-Führung.

 

 

07 tabelle klingenSeckmauern kommt gut in die Partie. Ercan Burak scheitert gleich zu Beginn mit zwei Weitschüssen (2./5.) und hat auch im weiteren Verlauf der Begegnung wenig Glück mit seinen Versuchen aus der Distanz. Dafür gefällt er heute im Mittelfeld als kluger Ballverteiler, versucht das Spiel zu lenken.

Größere Probleme hat die Gästeabwehr mit dem gut aufgelegten Benjamin Wüst, der ein ums andere Mal seinen Gegenspielern entwischt. Nach zehn Minuten erreicht eine punktgenaue Hereingabe Karsten Luft, dessen Schuss aus der Drehung knapp das Tor verfehlt. Acht Minuten später ist der schnelle Wüst wieder nicht zu halten, sein Paß in die Mitte findet aber keine Abnehmer (18.).

 

Abgesehen von der 3. Minute, als Pierre Müller gefährlich vor Torwart Fabian Schreiber auftaucht sowie einem Freistoß des gleichen Spielers nach neun Minuten, der allerdings hoch über das Tor fliegt, ist von den Gästen wenig zu sehen. Seckmauern hat die Partie gut im Griff, ohne jetzt aber groß aufzuspielen. Man scheitert bei seinen Bemühungen, Torchancen zu kreieren, aber immer wieder an Klingens bestem Mann, Jan Stilling. Der hoch aufgeschossene Abwehrchef ist oft Endstation der gut gemeinten Flanken in den Gästestrafraum. Weil man auch Karsten Luft, der gegen seine ehemaligen Kollegen besonders motiviert ist, nicht richtig ins Spiel einbinden kann, sieht zwar vieles gefährlich aus, ist aber nicht besonders effektiv.
Dann setzt sich Luft am linken Flügel durch, seine Hereingabe in den Strafraum auf Maximilian Gessner legt dieser ab auf Robin Breunig, der mit seinem Schuss aus zwölf Metern leider nicht das Tor trifft (20.). In Folge häufen sich jetzt die guten Angriffe des TSV. Tim Eckerts Schuß aus 18m nach einer guten Kombination geht knapp über das Tor (26.).

 

Nach 35 Minuten muss Breunig mit Knieproblemen passen, für ihn kommt Moritz Spall. Diesem gelingt vier Minuten später der Führungstreffer. Wüst steckt ihm den Ball durch, Spall bleibt cool und schiebt den Ball aus 12m an Torwart Tobias Thiel vorbei ins Tor. Allerdings steht Spall bei seinem Treffer knapp im Abseits, was der insgesamt souveräne, junge Schiedsrichter Marvin Seither (Alzenau) übersieht. Bis zum Seitenwechsel bleibt Seckmauern überlegen, mit einigen guten Torgelegenheiten.

 

Das 2:0 gelingt Gessner acht Minuten nach der Pause. Vorbereiter dazu ist Wüst, der bei seinem Sololauf von der Mittellinie auch mit Fouls nicht zu stoppen ist, im letzten Moment den Ball an Gessner abgibt und dieser abgeklärt aus 12m das Ziel trifft. Von Klingen ist weiter wenig zu sehen. Sie haben zwar einige gute Einzelspieler in ihren Reihen, die aber das Einzelspiel übertreiben, gelungene Kombinationen sieht man kaum. Als die SG nach 62 Minuten mal wieder gefährlich in Seckmauerns Hälfte auftaucht, kann dieser Angriff problemlos abgefangen werden, im Gegenzug erhält Seckmauern die Chance zum 3:0, aber sowohl Gessner, als auch Wüst und Spall kommen nicht in die richtige finale Schussposition. Nach 66 Minuten gelingt Wüst nochmals ein Solo, seine Abgabe erreicht Gessner, dessen Schuss abgeblockt wird.

 

Bei einem Freistoß Klingens aus 25m muss sich Schreiber mächtig strecken (71.). Aber schon im Gegenzug vergibt der eingewechselte Oliver Dechert einen sicheren Treffer. Wieder wird Wüst steil geschickt, fast von der Grundlinie spielt er den Ball in die Mitte auf den völlig freistehenden Dechert, der, das leere Tor vor sich, den Ball nicht richtig trifft (72.). Danach kommt Klingen unfreiwillig zu seiner besten Chance: Dennis Graetsch tritt im 5er über den Ball, den Schuß von Marcel Dinis da Silva wehrt Schreiber bravourös ab (74.).
Anschließend spielen die Gäste Harakiri, vernachlässigen die Abwehr, wollen vorne Tore erzielen. Für Seckmauern ergeben sich fast minütlich gute bis beste Torgelegenheiten. Aber es tritt wieder das alte Manko bei der Chancenverwertung auf. Die beste der nennenswerten Gelegenheiten in der 78 Minute: nach einer tollen Kombination bringt Dechert den Ball in die Mitte. Erst scheitert Wüst im 5er am Torwart, auch den Nachschuß von Luft aus 10m schnappt sich Thiel. Am Ende wären bei konsequenterer Chancenverwertung leicht 5-6 Tor mehr drin gewesen.

 


 

(aus fupa.net)

Adedokun ist am schnellsten
Angreifer der KSG Georgenhausen trifft nach wenigen Sekunden / Reichelsheim siegt zu neunt gegen Babenhausen

 

In der Kreisoberliga Dieburg/Odenwald musste Germania Babenhausen beim KSV Reichelsheim eine 3:4-Niederlage einstecken. Viktoria Schaafheim unterlag Tabellenführer FV Mümling-Grumbach unglücklich mit 0:1. Das Kellerduell zwischen TSV Seckmauern und SG Klingen entschieden die Gastgeber mit 2:0 für sich.


KSG Georgenhausen – KSG Rai-Breitenbach 4:1 (2:1)

Die Gastgeber übernahmen von Beginn an das Zepter. Die Rai-Breitenbacher kamen nur sehr schwer in ihren Spielrhythmus. Bereits in der ersten Spielminute hatte Kazeem Adedokun die Platzherren mit 1:0 in Führung gebracht, die aber Marco Reppe nur vier Minuten später zum 1:1 ausgleichen konnte. Adedokun (26.) antwortete wenig später mit dem Treffer zum 2:1. Nach dem Seitenwechsel knüpfte Georgenhausen zunächst an die gute Leistung der ersten Hälfte an und baute durch Manuel Dominik Nauth (57.) die Führung auf 3:1 aus. Erst jetzt kamen die Odenwälder besser ins Spiel und konnten sich einige gute Torchancen erarbeiten, die sie aber nicht nutzten. In der 84. Minute machte dann Nauth mit seinem zweiten Treffer an diesem Tag den Sack zu.


TSV Seckmauern – SG Klingen 2:0 (1:0)

Die SG Klingen zeigte eine schwache Leistung. Der Tabellenletzte hatte über die ganze Spielzeit eine einzige Torchance, die aber von TSV-Keeper Fabian Schreiber glänzend pariert wurde. In der 35. Minute nahm Moritz Spall einen Pass von Benjamin Wüst auf und versenkte ihn aus 14 Metern im Gästetor. Mit diesem Spielstand gingen dann auch beide Teams in die Pause. Nach dem Wiederanpfiff durch Schiedsrichter Marvin Seither aus Alzenau blieben die Gastgeber das dominierende Team und bauten ihre Führung durch Maximilian Gessner (53.) aus. TSV-Sprecher Ullrich Wagner meinte nach dem Spiel: „Die SG Klingen war harmlos und ist mit dem Ergebnis gut bedient.“


SV Groß-Bieberau – SV Lützel-Wiebelsbach 2:0 (0:0)

Die Platzherren machten über weite Strecken der Partie das Spiel, während die Lützelbacher erfolglos ihr Heil im Konterspiel suchten. Einziges Manko aufseiten der Groß-Bieberauer war die schlechte Chancenverwertung in der ersten Halbzeit. Gleich nach Wiederanpfiff von Schiedsrichter Fabien Mink (Reichenbach) gelang Silva Jose Mendes (47.) nach einem Doppelpass mit Roberto Firinu die längst verdiente Führung für den SV 45. Einen Freistoß von Mirko Weicker verwertete Elefterios Kotsaridis in der 74. Minute zum 2:0 Endstand. Nach dem Spiel zeigte sich SV-Sprecher Alexander Gerbig hochzufrieden: „Wir hätten in der ersten Halbzeit schon klar führen müssen. Der Sieg ist hochverdient für uns.“


KSV Reichelsheim – Germania Babenhausen 4:3 (3:1)

Babenhausen hatte mehr vom Spiel und agierte druckvoll. Erfolgreicher waren aber die Gastgeber, die durch Naim (13.) und Aktürk (18.) das 2:0 vorlegten. Haberkorn (25.) konnte für die Germania zwar verkürzen, doch stellte Aktürk (26.) fast im Gegenzug den alten Torabstand wieder her. Nach der Pause traf Haberkorn (60.) zum 2:3. Gleichzeitig musste Pfeiffer (Reichelsheim) mit Rot vom Platz. In Unterzahl fing sich der KSV den Ausgleich, für den abermals Haberkorn (80.) sorgte. Zuvor hatte Reichelsheims Bauer (76.) Gelb-Rot gesehen. Mit neun Spielern konterten die Gastgeber die nun stürmisch auf Sieg spielenden Babenhäuser aus. Hübner (87.) markierte den Siegtreffer.


TSV Langstadt – Viktoria Klein-Zimmern 3:2 (1:2)

Beide Mannschaften schenkten sich nichts. Bernhard (34./43.) brachte den Gast zweimal in Führung, Steinheimer (38.) erzielte per Foulelfmeter den vorübergehenden Ausgleich. Nach der Pause erzielte Inan (48.) gleich das 2:2. In Unterzahl (Gelb-Rot gegen Tat) gelang Langstadts Alan (88.) der etwas schmeichelhafte Siegtreffer für den TSV.


TSG Steinbach - TV Fränkisch-Crumbach 6:2 (3:0)

Die TSG-Mannschaft ließ den Gästen von Beginn an kaum Raum. Durch Tore von Sebastian Hanatschek (5. und 41.) sowie Benjamin Reimer (23.) lag Steinbach bereits zur Pause vorentscheidend mit 3:0 in Führung. Auch nach dem Seitenwechsel blieben die Steinbacher am Drücker und bauten ihre Führung durch Andreas Nikel (46. und 55.) und Hatem Erdem (54.) auf 6:0 aus. Danach schaltete Steinbach ein wenig zurück, das nutzten die Gersprenztaler durch Andreas Henschke (78. und 84.) zur Ergebnisverbesserung.


Viktoria Schaafheim – FV Mümling-Grumbach 0:1 (0:1)

In einer ausgeglichenen Partie hatte die Viktoria eigentlich die besseren Torgelegenheiten. Nach einem Freistoß von Christopher Volk nutzte Christopher Hörr (37.) das Durcheinander im Schaafheimer Strafraum und schob den Ball zum 0:1 ins Tor. Den Platzherren fehlte es in der Offensive an Effektivität, und so ging es mit der knappen Gästeführung in die Pause. Nachdem Schiedsrichter Evangelos Pakos (Darmstadt) die zweite Hälfte freigegeben hatte, mühten sich beide Teams. Doch am Ende blieb es bei dem knappen Sieg des Tabellenführers.