TSV Seckmauern 1912 e.V.

Lützelbach-Seckmauern - Kontakt: siehe "Kontakte"

SV Beerfelden - TSV Seckmauern II 0:3 (0:0)
In einem schlechten Spiel, was teilweise auch durch den schwer bespielbaren Rasen kam, gewann Seckmauern auswärts beim SV Beerfelden etwas glücklich mit 3:0.
Trotz einer sehr schlechten ersten Halbzeit konnte man das 0:0 bis in die Halbzeit halten und hatte mit zwei guten Chancen sogar die Möglichkeit in Führung zu gehen. Vor der Halbzeit musste man dann noch Stürmer David Raitz auswechseln welcher mit Verdacht auf Bänderriss sofort ins Krankenhaus kam (es wurde dann eine Bänderdehnung diagnostiziert). Der eingewechselte Kücük hätte mit seinem ersten Ballkontakt gleich das 1:0 machen könnten, scheiterte aber.
In der zweiten Halbzeit wurde Beerfelden dann schwächer. Dank der Tore von Kücük, Albano und Manuel Hillerich holte man also beim A-Liga Absteiger drei Punkte. Mit so einer ersten Halbzeit wird man aber im Topspiel gegen Michelstadt II (10.3) nicht so gut davon kommen.

(aus echo-online.de)
Die Verfolger pirschen sich heran
B-Liga Odenwald: TSV Seckmauern II und Inter Erbach machen auf den spielfreien VfL Michelstadt II Boden gut

Durch den Auswärtserfolg des TSV Seckmauern II und dem Heimsieg von Inter Erbach ist es in der OdenwälderFußball-Kreisliga B wieder spannend geworden. Lediglich zwei Punkte trennen den spielfreien Tabellenführer VfL Michelstadt II von Verfolger Seckmauern II, und auch Inter ist nach dem 2:0 gegen Schlusslicht Kailbach bis auf drei Zähler dran. Tief im „Süden“ der Tabelle landet die SSV Brensbach mit einem fulminanten 5:0 gegen Sensbachtal ein Befreiungsschlag.

SV Beerfelden - TSV Seckmauern II 0:3 (0:0)
In den ersten 45 Minuten sah es überhaupt nicht nach der sich später entwickelnden klaren Heimniederlage für den SVB aus. Im Gegenteil: Die Platzherren gaben den Ton in dieser Partie an, versäumten es aber auch, die notwendigen Treffer anzubringen. Spielertrainer Alexander Sigmund und Felix Sasse besaßen beste Gelegenheiten. Vom Tabellenzweiten war bis zu diesem Zeitpunkt wenig zu sehen. Nur einmal tauchte der TSV gefährlich vor dem Beerfelder Tor auf.
Erst nach der Pause fand der Gast besser ins Spiel und kam auch zu hochkarätigen Chancen. Zuerst Traf Erol Kücük (65.) in Anschluss an einen Eckball zum 0:1. In der Schlussphase machten Albano Cameiro (85.) und Manuel Hillerich (90.) mit zwei weiteren Toren den TSV-Erfolg perfekt.
SG Sandbach II - KSG Vielbrunn 0:0. „Es gibt nicht viel zu sagen, das war ein typisches Abstiegsspiel“, verlautete es aus dem Sandbacher Vereinsheim.

Inter Erbach - ISV Kailbach 2:0 (1:0)
Inter-Trainer Ayhan Ari plagten einmal mehr Aufstellungssorgen vor der Begegnung mit dem Tabellenletzten. Vier Stammspieler mussten am Samstag passen. Dennoch begann das Spiel für die Kreisstädter verheißungsvoll: Fatih Tunca (5.) nutzte gleich einen Patzer der Kailbacher Hintermannschaft. Trotz des frühen Tores entwickelte sich eine zerfahrene Begegnung, in der der Gegner von Beginn an sehr tief in der eigenen Hälfte stand und auf Konter lauerte. „Das ist den Gästen aber nicht wirklich gelungen, dafür hat meine Mannschaft das Geschehen zu deutlich kontrolliert“, sagte Ayhan Ari. Der massive Abwehrverband machte es den Erbachern aber auch in der zweiten Hälfte sehr schwer. In der Schlussphase bekam Torjäger Ilhan Simsik (85.) dann doch seine Chance, die er auch zum verdienten 2:0 nutzte. Schiedsrichter: Karl-Heinz Strohmenger.

KSV Reichelsheim II - Türk Breuberg 1:3 (0:2)
Hüseyin Yaman (11.) und Serkan Cesur (20.) brachten den effizienteren Gast schon zur Pause komfortabel in Führung, owohl der KSV noch gut mithielt. Erst als der Gastgeber nach der Pause größere Spielanteile erarbeiten konnte, taten sich auch einige guten Torchancen auf. Zunächst musste Reichelsheim aber das 0:3 durch Serkan Cesur (55.) verdauen, bevor Volker Ester (57.) einen Treffer für die Platzherren anbringen konnte. Türk Breuberg ließ aber in der Schlussphase nichts mehr anbrennen, verteidigte geschickt und gewann wegen seiner Cleverness im Abschluss auch nicht ganz unverdient. Schiedsrichter: Markus Volk.

SSV Brensbach - TSV Sensbachtal 5:0 (1:0)
„Heute hat unsere Mannschaft endlich einmal mit der Lust und Leidenschaft gespielt, die wir auch ansonsten von ihr gewohnt sind“, freute sich Ewald Eifert von der SSV über den klaren Heimsieg gegen erschreckend schwache Sensbachtaler, die in seinen Augen oft desorientiert wirkten und ohne Durchschlagskraft agierten. „Beim Gast fehlte völlig die Dynamik. Gemessen an unseren vielen hochkarätigen Chancen, war der TSV mit dem 5:0 noch gut bedient“, sagte Ewald Eifert nach der Partie. Torfolge: 1:0 Jens Steinmetz (24.), 2:0 Dominik Trumpfheller (60.), 3:0 Simon Trumpfheller (68.), 4:0 Jens Lautenschläger (81.), 5:0 Tim Lochschmidt (88.).

TSV Hainstadt - SG Nieder-Kainsbach 4:0 (1:0)
Bernd Büchner, Sprecher des TSV Hainstadt, hatte nur lobende Worte für die Vorstellung seiner Schützlinge: „Wir waren über das gesamte Spiel überlegen. Der Gast kam nur zu wenigen Entlastungsangriffen, und dies auch nur, wenn wir phasenweise etwas die Zügel schleifen ließen.“
Odiseas Floros 13.), der vom TSV Seckmauern in der Winterpause nach Hainstadt gewechselt war, markierte das 1:0. Nach der Pause bauten Selahattin Selcik (53.), Niko Stieber (74.) und Florian Haala (85.) den Vorsprung stetig aus. Lediglich in der 30. Minute hätte der Aufsteiger für eine Trendwende sorgen können, als Schiedsrichter Niebsch (Groß-Umstadt) auf Foulelfmeter für Nieder-Kainsbach erkannte. Mit dem fälligen Strafstoß scheiterte Marian Reubold aber am stark reagierenden Timo Hamm.