TSV Seckmauern 1912 e.V.

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TSV Seckmauern II – TSV Hainstadt 5:2 (0:2)
Tore: 0:1 Florian Haala (30.), 0:2 Yannik Schnellbacher (40.), 1:2 Martin Beierlein (48.), 2:2 Niklas lechner (55.), 3:2 Lechner (60.), 4:2 Ercan Burak (79.), 5:2 Burak (86.)

 

TSV Seckmauern II: A.Schreiber, Hillerich, Beierlein, R.Friedrich, F.Hener (46.Sirin), Schnellbacher, P.Eckert, Canbolat, Burak, Thiel, Lechner

TSV Hainstadt: Scholz, Speckhardt, T.Thierolf (70.Dulis), Haal, Reitz, Steib (86.S.Thierolf), Wolf (22.Kirchhofer), Schnellbacher, Diehl, Richter, Raitz

 

Bilder vom Spiel hier....(fupa.net)

 

Die Reserve war in der ersten halben Stunde klar feldüberlegen, sie verpasste es aber aus 3-4 guten bis sehr guten Chancen ein Tor zu machen. Mit Hainstadts erstem Schuß auf das Tor Seckmauerns wurde das Spiel auf den Kopf gestellt. Danach verlor die TSV 1B etwas den Faden, was Hainstadt ausnutzte und das zweite Tor mit ihrem zweiten Schuß erzielte. Dies bedeutete zugleich den Halbzeitstand.
Die Mannen des TSV Seckmauern II kamen sehr gut aus der Pause und setzten wie in der ersten Halbzeit die Gäste sofort unter Druck, nur mit dem Unterschied, dass nun die Schüsse ihr Ziel fanden. Innerhalb von 15min drehte man das Spiel zu seinen Gunsten. In der Schlußphase machte der heute sehr gut spielende Ercan Burak mit zwei Toren den Deckel drauf.

Seckmauerns Torhüter Andy Schreiber machte seine Sache bei seinem ersten Spiel seit fast zwei Jahren sehr gut.

 

(aus fupa.net)

Drei Teams noch verlustpunktfrei
 Türk Beerfelden, SG Bad König/Zell und TSV Neustadt holen ihren nächsten Sieg

 

Drei Erfolge und satte 19:3 Tore halten Türk Beerfelden an der Spitze der Kreisliga A: Die Beerfelder Entschlossenheit bekam jetzt auch der TSV Höchst II zu spüren, der sein Heimspiel gegen Türk mit 0:6 verlor. Ebenfalls makellos sind die Bilanzen der SG Bad König/Zell, die das Spitzenspiel gegen den TSV Günterfürst mit 1:0 für sich entschied, und des TSV Neustadt (7:0 gegen KSG Vielbrunn).


TSV Höchst II – Türk Beerfelden 0:6 (0:2)

„Am Ende war der Beerfelder Sieg verdient, aber auch ein wenig zu hoch, weil die Gäste aus dem Spiel heraus gerade mal zwei Treffer anbrachten und weil wir bei den Standardsituationen eine hohe Anfälligkeit offenbarten“, sagte TSV-Trainer Christian Friedrich. Knapp eine halbe Stunde stand es torlos, dann war es Türk-Torjäger Umut Kizilyar (29.), der den Torreigen eröffnete. Nur zwei Minuten später versenkte Fazil Abravci (31.) einen fälligen Foulelfmeter zum 0:2. Eine Drangperiode läutete der Gast nach knapp einer Stunde ein, als er innerhalb von nur zehn Minuten durch Umut Kizilyar (59.), Fazil Abravci (63., wiederum Foulelfmeter) sowie Hasan Gözek (69.) drei weitere Tore anbrachte. Leroy Ader legte mit dem 0:6 nach 83 Minuten den Deckel auf die Begegnung.


TSV Seckmauern II – TSV Hainstadt 5:2 (0:2)

Im Duell der Aufsteiger erwischte der Gast durch die beiden Tore von Florian Haala (30.) und Yannick Schnellbacher (41.) den besseren Start und führte zur Pause etwas überraschend, denn die Platzherren hatten die Partie in der ersten halben Stunde eigentlich an sich gerissen. Nach der Pause trumpfte die Elf von Seckmauerns Trainer Jens Billinger richtig auf. Grundlage dafür war der schnelle Anschlusstreffer von Martin Beyerlein (48.). „In der zweiten Hälfte haben wir vorne auch mit der notwendigen Entschlossenheit operiert und durch Tore von Niklas Lechner (55., 60.) sowie Erkan Burak (79., 86.) noch verdient gewonnen“, erklärte Jens Billinger.

 

SV Beerfelden - FC Finkenbachtal 2:6 (0:2)
„Die Fehler haben uns im Derby ins Hintertreffen gebracht. Danach hat die Moral absolut gestimmt und wir kamen nochmals auf 2:3 heran“, erläuterte Robin Hemberger vom SVB. Das 2:4 von Patrick Löffler (72.) durchbrach dann aber alle Widerstände bei den Gastgebern. In der Schlussphase packten die spielerisch reiferen Gäste durch Marcel Jung (85.) sowie Tobias Ciprian (89.) noch zwei Tore drauf. „Das Ergebnis war vielleicht doch etwas zu deutlich, aber verdient war der Finkenbacher Sieg allemal“, so der SVB-Vorsitzende abschließend.

 

FSV Erbach - TV Hetzbach 1:4 (1:2)

Die Freude über das 1:0 von Can Dandil (28.) war im Sportpark nur von kurzer Dauer: Steffen Wörner (30.) und ein Eigentor des Erbachers Tolga Cakmak (41.) stellte eine ausgeglichene erste Hälfte, in der Maurice Schöpp (19.) auch noch den Querbalken für die Platzherren traf, etwas auf den Kopf. „Im zweiten Abschnitt war Hetzbach die strukturierte Mannschaft, die sehr konsequent ihre Chancen nutzte“, meinte Walter Wissmann von den Erbachern. Steffen Wörner (56.) sowie Kim Naas (58.) besorgten innerhalb von nur zwei Minuten für die Gäste die Vorentscheidung. Die FSV drückte in der letzten Viertelstunde nochmals, allerdings ohne durchschlagenden Erfolg.


Türk Breuberg – SG Nieder-Kainsbach 2:2 (1:1)

Drittes Spiel, dritte Punkteteilung für die Gersprenztaler, die nach der Breuberger Führung von Orhan Öztürk (4.), die Begegnung durch die Tore von Martin Didion (30.) und Marcel Wünsche (56.) umdrehten. Die Gelb-Rote Karte gegen Mehmet Ali Alut (80./Türk) hinderte die Platzherren nicht daran, weiter Druck auszubauen. Der Ausgleich fiel spät und äußerst glücklich: Zwei Minuten vor Spielende fälschte Danjel Milic das runde Leder ins eigene Tor ab. „Das Ergebnis geht dennoch in Ordnung, beide Mannschaften investierten viel“, übermittelte Oguzhan Hazneci.


SG Rothenberg - Inter Erbach 3:1 (2:1)

Talha Erdogan (14.) schoss die Kreisstädter in Führung, doch die hielt nicht lange, denn Steffen Heckmann (16.) glich postwendend aus. Die Begegnung war gerade in der ersten Hälfte sehr ausgeglichen, in der Steffen Heckmann (41.) sein Team in Front schoss. Entschieden wurde das Kampfspiel aber erst nach der Pause, da war erneut Heckmann (74.), womit er zum Mann des Tages avancierte und seiner Mannschaft zu drei wichtige Punkten verhalf.


TSV Neustadt – KSG Vielbrunn 7:0 (3:0)

Ein Eigentor der Gäste (4.) und der schnelle Treffer von Simon Friedrich (9.), der aus einer druckvollen Aktion des TSV resultierte, brachten die Neustädter gleich richtig ins Spiel. „Wir haben uns richtig belohnt, was gut war, denn so hatten wir Zeit und Raum unter Kontrolle“, berichtete Thomas Bernig vom TSV. Marvin Pilger (38.) baute die Führung noch vor der Pause aus. Vielbrunn wehrte sich tapfer, aber nach dem 4:0 von Diyar Yildirim (63.) war der Widerstand endgültig gebrochen: Dominik Hallstein (72.) und noch zweimal Joshua Schmidt (76., 84.) erhöhten.


SG Bad König/Zell – TSV Günterfürst 1:0 (0:0)

„Der Sieg unserer SG war glücklich, denn Günterfürst war die spielbestimmende Mannschaft, die auch viele Chancen zur Führung herausspielte“, kommentierte Urs Herrmann den Erfolg der Kurstädter, der sich erst nach 70 Minuten abzeichnete, als Wladimir Jakovenko mit einem gekonnten Heber den Gästeschlussmann überwand. Davor hätte es längst 0:1 stehen können, eigentlich müssen: Pay Feldmann (26.) per Kopf und Lukas Köbler (32., mit einem Freistoß) hätten das 0:1 erzielen können. „Erst in der zweiten Hälfte fanden wir besser in den eigenen Rhythmus und zur notwendigen Sicherheit. Günterfürst war dennoch ein starker Gegner, nur eben etwas glücklos.“